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bammi63

ms in der familie

27 posts in this topic

Hallo zusammen,

bin ja ziemlich neu hier und ich möchte auch etwas zu ms in der familie erzählen. . Ich lebe seit 11 jahren mit ms und meine jetzt erwachsene tochter hat die diagnose seit ca. 5 jahren. Es ist ja nicht bewiesen, dass es erblich ist, aber man macht sich so seine gedanken, ob nicht noch mehr in der familie davon betroffen sind. Ich habe zwei wunderbare enkel und ich mache mir sorgen, dass es die beiden auch treffen könnte. Heutzutage kann man ja wirklich gut damit leben und die forschung geht ja immer weiter voran, aber die angst bleibt doch. Ich würde mich über berichte in dieser hinsicht von euch freuen.

bis dann und lieben gruß petra

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Hallo bammi 63 !

Ich habe da auch nicht soviel Ahnung aber wenn dann frage doch mal Dein Neurologen nach .

Ich habe gelesen man kann auch schon ein test machen , aber ob das stimmt weiß ich nicht . LG Silke

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ich weiß nur, dass es schon familien gibt, in denen es gehäuft auftritt, aber eine richtige erbkrankheit ist es nicht. lediglich die veranlagung dazu wird wohl vererbt. ob's dann wirklich ausbricht, ist nicht vorhersehbar.

ich denke, da spielt auch eine rolle, dass familien oft auch in der nähe zueinander wohnen, ähnliche gewohnheiten habe etc.. ich bin weit und breit die einzige, egal wie weit ich auch zeitlich oder horizontal suche: da ist nix! aber auch krebs gibts in der familie (abgesehen von angeheirateten) nicht! rundum gesundes erbgut, und ich hab trotzdem ms! was soll's. es gibt schlimmeres...

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Hallo bammi 63,

auch in meiner Familie bin ich die einzige weit und breit! Ich hoffe ich hab die doofen Gene nicht weiter gegeben, Meine beiden Großen wissen Bescheid und haben sich beim Hausarzt testen lassen, wie genau weiß ich nicht, da sie nicht bei mir wohnen und meine MS nicht unser Gesprächthema Nr. 1 ist. Sie sollen aber noch nicht betroffen sein, ich hoffe es bleibt so. Meine Kleine ist nicht getestet, die muss aber mit meiner MS leben, hab die Diagnose leider erst nach ihrer Geburt bekommen, aber selbst wenn es vorher gewesen wäre, würde es sie geben. Hey, die Chance auf nen sechser im Lotto ist vielleicht nicht höher, aber ich hoffe in unserer Familie wahrscheinlicher!

LG

sissitt

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hat jetzt nur am rande mit dem thema zu tun, aber ich denke nicht, dass ich meinen töchtern empfehlen würde, sich testen zu lassen! ist was anderes, bei krankheiten, die man heilen kann. aber das kann man ms nicht. deshalb würde ich ihnen abraten und darauf achten, dass sie ihr leben gänzlich unbelastet leben... es gibt auch so genügend risiken, die jeden treffen können!

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Ich bin auch weit und breit die Einzige in der Familie.

Ich hab zwei Söhne und die würde ich garantiert nicht testen lasse, siehe Claudias Gründe....

Mit meiner Erfahrung könnte ich Ihnen eine Ärzteoddisse im Fall der Fälle ersparen (die ja einige von uns durchleben "durfte") aber das war es auch schon.

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@claudia19 und Kryptex

Der Test ist nicht auf meinem Mist gewachsen sondern auf dem Mist von deren Hausarzt. Ich hätte es genauso gesehen, aber wie schon geschrieben, sie leben 60 km von mir entfernt und mein Ex-Mann hat sie bestärkt den Test machen zu lassen. Er hat auch von mir meine Meinung gegeigt bekommen aber halt leider zu spät! Naja sie sollen ja zumindest im Moment keine MS haben. Auch ich werde meine Kleine nicht testen lassen, die soll so unbeschwert aufwachsen, wie es mit einer behinderten Mutter (GdB 60 und Merkzeichen G und B) möglich ist.

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sorry, war dann ein missverständnis. dass dein ex-mann auf so einen test wohl gedrängt hat, finde ich absolut inakzeptabel...

weiterhin alles gute, auch für die töchter!

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Sorry, bammi. Hab ich auch falsch verstanden.

Da drück ich mal die Daumen, dass deine Kinder das einfach wieder vergessen können.

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Bei mir ist es wie bei Claudia.In meiner Familie gibt es auch keine Erkrankungen wie Krebs,MS,Demenz usw.und ich habe MS.

Man sagt ja das Schichtarbeit viel dazu beiträgt,ich bin Krankenschwester oft Doppeltschichten gemacht und viel Streß gehabt im Berufsleben.Hab etwas Sorge da mein Sohn auch einen Beruf lernt in der Schichtarbeit Voraussetzung ist.

LG Ped

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hallo ihr lieben, ich danke euch für die beiträge. ich weiss man soll sich nicht verrückt machen und ich glaube ich hab das auch ganz gut im griff. ich bin auch der überzeugung, dass der ausbruch der ms viel mit den lebensumständen zu tun. ich hatte damals auch viel streß in der firma und auch fämiliar lief nicht alles super. bei meiner tochter war es ganz ähnlich. erst seit sie einen neuen partner hat geht es ihr sichtlich besser. ich habe mein leben nach der diagnose auch verändert und lebe seit 11 jahren schubfrei mit der ms. also es geht auch anders.

liebe grüße petra

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Guest Pia A.

Hallo

Habe gerade das hier gelesen, mein Vater hatte Ms ist aber letztendlich an Nierenkrebs verstorben. Auch ich habe Ms. Die Tante von meinem Mann hatte Ms und jetzt hat seine Schwester Ms. Ich komme aus einen Dorf in der Fränkischen Schweiz (500 Einwohner) 3 Einwohner inklusive meinen Vater und mir haben MS, auch gibt es da viele mit Krebs und anderen Autoimunkrankheiten. Kann alles Zufall sein aber Gedanken macht man sich doch.

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Hallo Pia,

habt ihr nen Atomkraftwerk in der Nähe?

LG Bambus

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Guest Pia A.

Hallo Bambus

Da gibt es kein Kraftwerk, da ist weit und breit nur schöne Natur. Das Negative das mir einfällt ist das die Bauern ihre Obstbäume und Felder viel düngen und spritzen, aber das machen die bestimmt überall so.

LG

Pia

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Hallo Pia,

oder vielleicht so ein Sendemast, nicht so einen simplen wegen Handy´s, sondern einen richtig großen, starken?

Aber ringsum Natur ist doch wahnsinnig schön, stimmts?

Schönen Abend noch.

LG Bambus

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Guest Pia A.

Hallo Bambus

Gibt es da auch nicht. Wohne da schon seit langen nicht mehr, habe da meine Kindheit und Jugend gewohnt. Zur Zeit wohne ich 10 km vun Akw Bieblis entfernt. Mal sehen was ich jetzt noch alles aufschnappe, beim Verteilen von Super Krankheiten scheine ich immer in erster Reihe zu stehen.

wünsche dir auch einen schönen Abend

LG Pia

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Hallo Pia,

laß den anderen auch was übrig ;-)

MS reicht, nun ist Schluß.

LG Bambus

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Guest Pia A.

Hallo Bambus

Du hast vollkommen recht. In Zukunft werde ich mich in die hinterste Reihe verkriechen, versprochen.

LG Pia

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Also bei uns in der Familie hat auch keiner Krebs, Herzprobleme, .... Ich bin die einzige mit MS... Meine Mutter hat jedoch Rheuma... Und ich wohne in der Nähe eines Atomkraftwerks, schon mein Leben lang... Hallo Biblis, hallo Pia :)

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Guest Pia A.

Hallo Yadenur

Habe dir gerade auf deine Frage von Gestern geantwortet. Natürlich auch ein herzliches Hallo von mir.

LG Pia

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Hallo an alle!

Meine jüngere Schwester hat auch MS, sie wurde schon mit 16 krank, nun ist sie 38. Ich bin vor 3 Jahren, mit 44 daran erkrankt. Eine Tante (väterlicherseits) hat ALS, was noch schlimmer als MS ist. Zudem haben wir in unserer Familie auch viele Verwandte, die an Krebs gestorben sind. Auch meine Eltern starben daran, mein Vater schon mit 57 (vor 25 Jahren) und meine Mutter (vor 3 Jahren) mit 70. Also bei uns echt krass ...

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die meisten wollens ja nicht hören, aber:

http://www.greenpeace.de/themen/chemie/pestizide_lebensmittel/detail/artikel/pestizide_machen_krank/

bitte lesen ;) sozusagen sind die leute aufm land (mit felder nebendran) stärker betroffen als stadtmenschen.

damit kann man sich nun verrückt machen oder nicht, aber man sollte misstrauisch bleiben, finde ich! sonst wird immer mehr gemurkst!

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leb auch in nem dorf und das seit 27 jahren um mich rum leben nur bauern und deren viecher lol

um mich rum sind nix als felder! Ich hab die diagnose vor knapp einem jahr bekommen... hab ja auch 3 kinder und auch angst das meine mädels das haben könnten.. aber sind noch so klein von daher hab ich hoffnung

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