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schatzisleben

was Tun wenn man von heut auf morgen allein da steht!!

12 posts in this topic

Hallo ihr lieben!ich breuchte mal euren rat!ivh wurde vor kurzen von meiner familie echt arg stehen gelassen .für meine schwester bin ich nur ne behinderte und balast, sie schmieß mich am we raus und lies mich stehen ohne ein grund!!ich stehe jetzt ohne wohnun und das alles da!!:-( bin gottseidank bei nem guten freund untergekommen !!hoffe nur das er mich nicht auch noch entäuscht!! und für meine mama ist es egal ob ich sterbe oder nciht !!da ich vor fast nem guten jahr krebs hatte und sie meinte es wäre iihr völlig egal.sie sind dabei mir alles zu zerstören und deshalb will ich nen neu anfang machen!!nur weiß ich nicht wirklich ob das gut it !!komplett aus der gegendweg zu ziehen und neu anzu fangen!! was meint ihr denn dazu?? ich würde gerne hier in den spreewald ziehen und so aber ich bin unsicher ob das so gut ist!!bitte gebt mir tips vlt. habt ihr nen ratschlag für mich !!

Ist das normal das mein vertrauen auf null runtergeschraubt ist zu allen und das ich mit großer angst wieder entäuscht zu werden da ran gehe ???oder mach ich vieleicht doch alles immer nur falsch ??

ich danke euch das ich mich hier mal etwas aus lassen konnte!!danke!!

liebe grüße nadine

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Hallo Nadine, erstmal einen ganz dicken Tröstknudler an dich. Mit so einer Familie bist du ja echt gestraft. Wie kommt es das du bei deiner Schwester gewohnt hast? War euer Verhältnis mal in Ordnung?

Wohin ziehen würde ich gut überlegen: Hast du viele Freunde dort wo du jetzt lebst? Dann wäre es bestimmt besser in der Nähe zu bleiben, nur weg von der Familie. Gehst du arbeiten´Dann spielt das auch eine Rolle genauso wie eine gute ärztliche Betreuung.

lg sanne

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Hallo Nadine,

das hört sich ja nicht gut an, was ist denn nur vorgefallen, dass deine Schwester und Mutter nix mehr von dir wissen wollen und was wollen sie dir zerstören und warum?

Eine Familie sollte einen doch unterstützen und hinter einem stehen, bin meiner da sehr dankbar.

Tut mir echt leid für dich, aber ist ganz normal das dein Vertrauen anderen gegenüber runtergeschraubt ist, wäre bei mir nicht anders.

Vertraue deinen Freunden, ich hoffe sie stehen weiterhin zu dir!

LG Steffi

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Guest BiKo

Liebe Nadine!

Es tut mir echt von Herzen leid, zu lesen, dass zu Deinen beiden schweren Erkrankungen jetzt auch noch so was dazu gekommen ist. Wirklich verstehen kann ich weder Deine Mutter noch Deine Schwester. Lässt sich das denn gar nicht mehr einrenken? Wieso sind sie denn so und bestehen die Probleme schon länger?

Alle Brücken abzubrechen, dazu gehört natürlich viel Mut und Kraft. Außerdem musst Du Dir absolut sicher sein, dass es das Richtige ist. Kann es vielleicht auch nur eine schlechte Phase Deiner Familie sein?

Ich hoffe, Deine Freunde stehen weiter hinter Dir und Du findest eine gute Lösung für Deine Probleme. Ich wünsch Dir dabei alles Gute! Wir sind hier jedenfalls für Dich da. Kannst Dich drauf verlassen!!!

Ganz liebe Grüße,

BiKo

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Guest Turtle

Huch, das ist aber starker Tobak! Du tust mich echt leid, und ich möchte auch nicht rätselraten, woran diese herzliche Abneigung liegt.

Ich glaube, du hast zwei Möglichkeiten:

1) Entweder brichst Du den Kontakt komplett ab.

2) Oder aber - und dazu würde ich dringend(!) raten - Du kontaktierst einen Familientherapeuten, und wenn auch der scheitert, z.B. weil sich deine Familie dauerhaft (nicht nur beim ersten Nachfragen) gegen das Angebot sperrt, dann erst kommst du auf Option 1 zurück.

Selbst wenn sich deine Familie dauerhaft gegen das Therapieangebot sperren sollte, würde ich an deiner Stelle wenigstens für mich einen Therapeuten finden.

Ich weiß nicht, was ein Umzug für dich insgesamt bedeuten würde. Denn erstens ist deine Familie danach ja nicht wirklich weg - geschweige denn das nagende Gefühl im Nacken. Gleichzeitig sind aber auch Freunde weiter entfernt als zuvor, und zumindest mir, der schon mehrfach umgezogen ist, fällt es schwer, den Kontakt aufrecht zu erhalten.

Dann gibt es den beruflichen Aspekt: Kannst du wenigstens noch teilzeit arbeiten? Wenn ja: findest du dort Arbeit? Hast du da das medizinische Umfeld, das du brauchst, oder musst du einen halben Tag nach Berlin fahren?

Und wichtig: Bitte gebe dich nicht dem Irrtum hin, du müsstest nur dein Zelt abbrechen, um ein "neues Leben" zu beginnen. Das klappt allenfalls in Romanen. Deine Verletzungen werden mit dir umziehen! Es ist eine Stärke sich einzugestehen, Hilfe zu brauchen. Deshalb noch einmal: suche dir einen Therapeuten! Danach kannst du immer noch über einen Umzug nachdenken.

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Hallo Nadine,

Turtle hat m.M. nach recht. Ähnliches hätte ich Dir auch empfohlen.

Das Fatale ist, dass man sich die Probleme nicht einfach aus dem Fell schütteln kann, wie ein nasser Hund das Wasser. Die Probleme werden Dich immer wieder einholen, wenn man sie nicht klärt.

Wenn Du in eine andere Gegend ziehst, kann ess natürlich ein Neuanfang sein und man muss nicht zwangsläufig seine Freunde verlieren, nur Kontakt zu halten wird dann meist schwieriger. Und neue Freunde finden, die auch solche sind, ist nicht einfach.

Ich hoffe, Du findest den richtigen Weg für Dich.

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Kann meinen Vorredner nur recht geben.

Keine Schüsse aus der Hüfte, gut überlegen, was für Dich das beste ist.

Umgekehrt muss ich aber auch sagen, wenn freunde schon mal bekloppt regaieren.. nur weil Blut angeblich dicker ist als Wasser, muss das nicht besser laufen.

Ich bin jedenfalls mittlerweile ganz froh, dass es sich bei mir kurz nach Diagnose so ergab, dass ich ziemlich weit wegzog (hab mir vorher mit meinen Eltern ein Haus geteilt).

Weil.. genau genommen.. macht mich meine werte Familie so schon gerne mal dezent wahnsinnig, weil absolut ignorant. Und wenn ich mir vorstelle, ich müßte mir das dauernd aus der Nähe antun.. echt, ich würd irre.

Insofern bin ich, wie gesagt, ganz froh, weit weg zu sein.. denn wie sollte ich denn mit meiner holden MS klarkommen, wenn meine werte Familie das als absolutes No-Go, Sprich-nicht-drüber, stell-dich-nicht-an, immer-so empfindlich, etc etc sieht?

Manchmal kann nen Schnitt auch hilfreich sein, aber er sollte gut überlegt sein.

Wie gesagt, fall nicht mit der Tür ins Haus, überleg Dir DEINEN Weg ganz in Ruhe.. und egal, wie Du Dich entscheidest: Lass Dich nicht fertig machen, zieh Dir so´n Keks nicht an!

LG!!

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hallo ihr lieben ich habe das alles zur kenntnis genommen , aber leider hab ich nen leichten schub erhalten und muss das erstmal sacken lassen !!kann das alles nciht so schnell aufnehmen ich danke euch !!

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Auf jeden Fall nicht aufgeben!!!

Inzwischen ist dir ein Neuanfang gelungen, da bin ich mir ganz sicher!

Bei mir verhielt sich Alles ein bischen anders. Wenn du Lust hast kannst das ja in meinem Profil nachlesen und mir auch mal schreiben wie es dir heute geht, wo du hin bist...

LG Njka

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