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Guest BiKo

Zukunftsangst

62 posts in this topic

Bei mir in der Reha hatte ich es mit zwei Frauen zu tun. Mit der ersten bin ich überhaupt nicht klar gekommen, hab mich nach der ersten Sitzung total vera... gefühlt und bin heute noch stolz drauf, daß ich eine andere Psychologin eingefordert habe. Das war damals für mich absolute Höchstleistung :rolleyes:

Die zweite war dann absolut Klasse. In der Reha sind zum Glück mehrere greifbar...

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Hallo BiKo!

Deine Ängste kenne ich auch! Was mich nervt, dass sie immer dann kommen wenn ich gerad total glücklich oder gut drauf bin. Total bescheuert oder? Dann kommen die Gedanken, wielange man wohl noch so glücklich und unbeschwert ist. Was aber totaler Blödsinn ist, denn warum sollte man nicht auch mit Einschränkungen glücklich sein können?!!!! Alles Einstellungssache!

Ich hab demnächst Termin bei meinem neuen Neuro (der alte hat aufgehört :( ) und ich möchte auch wieder Psychotherapie haben! Hatte in der Reha auch aber da haben wir erstmal meine Kindheit und andere Baustellen aufgearbeitet und da war die Reha dann auch schon wieder vorbei. Ich hoffe, dass ich hier zuhause eine genauso gute Psychologin finde wie in der Reha, die hätte ich am liebsten mitgenommen.

Ich hab das immer Phasenweise ... alle 3-4 Wochen ... schon komisch. Dazwischen gehts mir gut und ich vergesse meine kleine Freundin fast wieder und an Tagen wie heute stöbere ich dann wieder im Internet rum und ich fühl mich auch gleich viel kranker :rolleyes:

Soweit ich weiß, kann man bei Pychologen immer einen Probetermin machen, ob man sich versteht!

Ich wünsch dir alles Liebe und drück dich!

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Hallo biko, was ich in der PN vergessen habe: so eine Therapie kann auch ganz anders aussehen. Meine Tischnachbarin hat mit ihrem Therapeuten viele Alltagssituationen durchgespielt, in denen sie Probleme hat. Bei ihr lag es mehr daran, Nein sagen zu können. bzw. werden patienten auch in Alltagssituationen durch therapeuten begleitet , um mit diesen besser umgehen zu können.

lg sanne

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Guest BiKo

Hallo Wirbelwind,

Du hast es wirklich super beschrieben. Genauso geht es mir (leider) auch. Immer, wenn ich grade super glücklich bin, fällt mir ein: "Du hast MS." Und gleich fühl ich mich wieder schlecht. Das führt dazu, dass es ein ständiges auf und ab ist. Leider macht das auch viel kaputt. Vor kurzer Zeit hatte ich mich verliebt, und alles schien richtig toll zu sein. Dann kam wieder dieses Gefühl und ich dachte, gar nichts geht mehr. Fühlte mich plötzlich vollkommen überfordert. Durch eine Kurzschlusshandlung von mir hab ich dann alles zerstört. Und leider geht es mir häufig so.

Gut, dass Du das in Worte fassen konntest, bei mir war es nur so ein Gefühl und ich wusste eigentlich gar nicht, was los war.

Vielen Dank auch für Deine lieben Worte!

Lg, BiKo

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@BiKo und alle anderen: Und wenn Ihr Euch für Therapie entscheidet, dann habt ihm Kopf: Der/die muss auch zhu Euch passen. Darum habt Ihr pro Therapeut 5 probatorische Sitzungen, d.h. 5 Termine, die Ihr wahrnehmen könnt, um Euch zu entscheiden. Wenn der/die es nicht ist.. weitergucken (und wieder 5 prob. .....).

Das ist nicht unwesentlich, denn Ihr müsst mit der Person als Mensch klarkommen.. und Ihr müßt mit der Art der Therapie klarkommen.

Weiß ich, weil ich so was mal umfangreich an der Uni belegte.. von Freunden und Freundinnen.. und naja, aus eigener Hand nur ein bissl, denn versucht hab ichs mal, ist aber einfach nicht meins (manchmal isses nen Kreuz, wenn man immer weiß: Ach, Freud.. ja, Jung, soso..).

Was ich aber nützlich fand, meine Psych. hat mich in einer der prob. Sitzungen auf ein paar Entspannungstevchniken gebracht, die ich vorher irgendwie nie probierte.. und von dneen ich jetzt echt was halte.

Generell mein ich, es ist nicht falsch, nen Psych. zu haben, der/die Ahnung von MS oder generell von chronischen Krankheiten hat.

Braucht kein Spezialist sein, aber ich fand es nervig, dass meine keine Ahnung davon hatte und sofort einstufte "Verdrängung", als ich sagte, bei MS weiss ich ja nun mal einfach nicht, was kommt.. vielleicht sitzz ich bald im Rolli, vielleicht steig ich mit 75 noch auf die Berge.

Mööhh.. wie gesagt, das war nicht meins und ich bin dann nen anderen Weg gegangen.

Und insofern hat mir die Dame eben doch geholfen, denn ich hab bei ihr in den paar Terminen gemerkt, was mir gut tut und was ich mal mehr verfolgen sollte.

Der "richtige " Therapeut erkennt auch,was seinem Klienten gut tut und zeigt ihm genau das (ohne Scheiß.. ich hab ne Freundin, die kann nie nein sagen und geht darin fast unter. Ratet,w as Ihre Th. mit ihtrgeübt hat? Gleichzeitig kriegt sie den Haushalt nicht gebacken.. und die Psych. ist dann von Sitzung zu Sitzung mit ihr durchgegangen, wie sie das wieder in den Griff kriegt. Mag man drüber lachen, aber genau das hat sie gebraucht!)

Na denn ich geh gezz mal Zeitung holen..

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@SchnickSchnack

Darf man fragen, welchen Weg Du für Dich gefunden hast?

GlG KarU

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Hallo BiKo, auch ich war schon in Psyhotherapie schon vor meiner MS hatte in der Zeit meinen 1. Schub und konntes damit sehr gut verarbeiten. Auch heute noch kann ich dadurch besser mit meinem Leben und mit der Krankheit umgehen geht aber auch nicht immer ohne Medikamente. Alles Gute und niemals aufgeben wünscht dir wildwind

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Guest BiKo

Hallo Wildwind,

ich war auch schon vor der MS in Therapie und sie hat mir sehr geholfen. Aber die ist immer nur von so begrenzter Dauer. Bei Dir hört sich das nicht so an? Hast Du einen Tipp für mich, wie ich eine längere Therapie bekommen kann oder gibt es auch eine zeitlich unbegrenzte?

Lg, BiKo

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Hallo BiKo, mit ist von meiner Therapeutin am Ende meiner Therapie gesagt worden, dass ich erst nach 2jähriger Pause wieder eine Therapie bezahlt bekomme, könnte also jetzt wieder eine bekommen. Frag doch mal deinen Hausarzt oder Neuro ob du eine Therapie bekommen kannst machs dringend sag, dass es dir nicht gut geht kannst doch nichts verlieren. Naja wenn sich das so angehört hat als hätte ich gar keine Probleme! Es gibt schon auch Tage mit großem Katzenjammer, denke halt dann an meine Therapie zurück und versuch das besprochene umzusetzen mit mehr oder weniger guten Erfolgen.

LG wildwind

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Guest BiKo

Hallo Wildwind,

danke für Deine Infos. Das mit den zwei Jahren Pause wusste ich schon. Meinen Neuro werde ich Montag mal danach fragen. Ich versuche auch, das was ich damals gelernt habe, heute noch anzuwenden.

Lg, BiKo

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Hallo BiKo,

während der zwei Jahr Wartezeit kannst du aber pro Monat eine Notfallstunde bei deinem Therapeuten nehmen. Du hast auch die Möglichkeit, kurz vor Ablauf der 2 Jahre wieder die Probestunden zu nehmen.

LG Schnecke

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Hallo Biko,

mir hat es geholfen zu gehen so weit die Füße tragen und natürlich konnten. Immer am Wasser lang. Die Geräusche des Wassers habe meine Seele besänftigt und ich konnte immer längere Strecken gehen und immer wenn sich das Gedankenkarussel anfing zu drehen habe ich "Stop" gesagt immer und immer wieder. Und das mache ich heute auch wenn mich Gedanken nicht los lassen, sage ich "Stop". Das ist simpel aber hilft.Am Anfang braucht es Ausdauer das Wort immer und immer wieder zu wiederholen. Mit der Zeit muss man immer weniger "Stop" wiederholen.

Vielleicht hilft es dir auch. Versuch macht klug.

LG

Catherine

@ Turtle habe mir gerade die Filme angesehen, werde sie meinen Kindern empfehlen. Diese Filme brauchen wirklich keine Worte oder Übersetzung. Sehr Ausdrucks stark. Danke!

LG Catherine

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Guest BiKo

Hallo Schnecke,

das mit den Notfallstunden wusste ich nicht. Super Tipp! Kann man die auch einfach irgendwann anfangen, wenn man z. B. ein ganzes Jahr nicht bei seinem Therapeuten war?

Lg, BiKo

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Guest BiKo

Hallo Catherine,

danke Dir für Deinen Beitrag. Laufen hilft bei mir leider überhaupt nicht. Da denke ich genauso viel, wie z. B. nachts im Bett. Und die ganzen Geräusche besänftigen mich nicht - die machen mich eher depri. Aber so muss eben jeder seinen Weg finden.

Lg, BiKo

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Hallo BiKo,

es sind ja Notfallstunden. Die kannst du immer nehmen, wenn ein "Notfall" vorliegt. Und was für dich ein Notfall ist bestimmst du selber. Bei meinem Therapeuthen gibt es damit keine Probleme. Es sind halt die Stunden, für die der Therapeut am wenigsten bekommt. Also kann ich mir vorstellen, das es Therpeuten gibt, die das gerne Verschweigen.

LG Schnecke

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Hallo BiKo,

ich habe eine analytische Therapie gemacht. Da werden erst 25 Stunden beantragt und wenn es klappt werden die auf ich glaube das waren 150 oder 160 Stunden aufgestockt und dann kann man noch 60 Stunden nach beantragen. Da muss man aber auch tapfer sein und 2 mal in der Woche hingehen. Mir hat das richtig gut geholfen, ich weiß jetzt nicht nur woher alles kommt, sonder ich habe das wirklich aufgearbeitet. Ich bin irgenwie anders geworden, ruhiger und zufriedener. Es gibt auch eine "Tiefen therapeutische Therapie" oder so ähnlich, das sind 120 Stunden. Vielleicht kann ich dir damit etwas weiter helfen.

Lieben Gruß

Catherine

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Hallo,

denk jeder hat solche Tage, wo einen die Angst packt, heut z.B.ist so ein Tag. Meine Chefin hat angerufen, bin noch krankgeschrieben, hab Euch die Woche schon um Rat gefragt, wegen Schichdienst und so.

Hat sich wohl von selbst gelöst, bekam im Vorplaner alle Nachtschichten raus gemacht, klar im Tagdienst könne sie ich besser ersetzten, versteh ich irgendwie. Weiß erst seit Anfang Juni von meiner Diagnose, bin noch im akuten Schub.

Egal mir hilft oft weinen, befreit die Seele, heut nach dem Anruf bin ich mit dem Hund gelaufen, hilft mir auch, und hab dann im Wald mir mal luft gemacht und den ganzen frust rausgeschrien. Jetzt bin ich zwar heißer und unser Hund ist erschrocken aber tat gut.

Eben hab ich noch etwas geputzt soweit es ging, hilft mir auch auf andere Gedanken zu kommen.

Hoffe war was dabei, was Dir vielleicht auch hilft.

Ganz liebe Grüße

Renate

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Guest BiKo

Hallo Renate,

danke für Deine Tipps. Ja, wenn es nicht grade so heiss ist, wie heute, hilft mit putzen auch ;)

Weiß Deine Chefin von der MS und hat Dich deswegen aus dem Nachtdienst genommen?

Lg, BiKo

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Hallo,

ja war irgendwie echt überlastet als ich die Bilder nach dem ambulanten MRT sah, hätte nicht damit gerechnet, was dabei raus kam.

Arbeite seit 11 Jahren auf einer Neuro, bin dann mit den Bildern zu unserer Oberärtztin. Hab Herde Kopf, HWS und BWS, wann schon dann schon.

War dann stationär bei uns zur Cortison Stoßtherapie. War vielleicht nicht klug sich dem Arbeitgeber gegenüber "gläsern" zu machen, aber was soll´s.

Gruß Renate

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Hallo Zusammen.Ich bin 33 Jahre und mein Mann (35) leidet seit fast zwei Jahren an MS.Am Anfang habe ich noch gedacht, wir würden es schaffen....Die Diagnose kam erst letztes Jahr im Januar und seither ist in allen Bereichen was Partnerschaft angeht, hängen im Schacht.Mein Mann ist Schichtarbeiter und hat jeden zweiten Tag eine andere Schicht.Das schlaucht ihn schon.Dann das unfertige Haus....Überall Baustellen.... :-( Er will überall dran festhalten, am Job , am Haus ....gesteht sich nicht ein, das er immer mehr abbaut durch Fatigue und chronischer Erschöpfung.Reden können wir seit zwei Jahren auch nicht mehr wie früher.Er ist sehr schnell agressiv und gereizt.Weiß jemand Rat.Möchte mit 40 noch keine Witwe sein....

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Hallo 19hähnchen79,

Witw wirst du nicht,denner wird nicht sterben an der ms.

ja die normale arbeit schlaucht ihn nun mehr als vorher und von daher ist nicht mehr viel/keine

energie da um zu hause die kl. baustellen fertig zu stellen.

kenne das gut von mir.immer war alles akorat nun komm ich schon gar nicht mehr hinterher,wenn

meine kinder mir nicht unter die arme greifen dann und wann mal..

kann dein mann nicht die schicht ändern?

oder wäre es fatal mit dem chef darüber zu reden.auch das problem kenne ich zu gut.

agrssivität/gereiztheit könnten auch von den medis kommen,das würde erklären warum er

diese veränderung hat.

vieleicht kommt er auch nicht klar mit der diagnose und von daher das verhalten und das bei

euch auch das "normale"reden nicht mehr so klappt.

helfen könnte vieleicht eine psychotherapie um das aufzuarbeiten.wenn er überhaupt was davon

wissen will.

denn die diagnose ist echt ein hammer und man steckt die nicht mal so weg.einige merken erst nach

vielen jahren das sie nicht klar kommen und fangen dann erst an das aufzuarbeiten.

Lg Powerbora

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Hallo Hähnchen,

auch von mir ein herzliches Willkommen.

Ich glaube, die Männer haben mitunter bei dieser Diagnose mehr dran zu knabbern als wir Frauen. Nur das sie das im Stillen machen. Wollen nicht drüber reden, könnten ja als Weicheier dastehen. Aber das sind sie auf keinen Fall!!!

Die Schichtarbeiten sind eigentlich Gift für Deinen Mann, zumal er ja mit der Fatigue schon zu kämpfen hat. Vielleicht kann er den Schichtdienst aufgeben. Ist sicherlich auch eine finanzielle Frage.

Versuche immer wieder mit ihm zu reden. Zeige ihm, das Du trotz allem für ihn da bist, ihn liebst. Er soll Dir seine Gefühle schildern, damit Du ihn auch besser verstehen kannst. Ist sicher nicht einfach. Erkläre ihm, das Du ihn verstehen willst, nur muß er Dir sagen, was in ihm vorgeht. Mach ihm klar, das er für Dich immer noch der Mann ist, wie vor der Diagnose. Eine Ehe hat nun mal Berge und Täler. zur Zeit ein Tal, aber GEMEINSAM schafft ihr den Aufstieg wieder zum Gipfel.

Gib ihm aber auch Zeit, sich mit allem auseinander zu setzen und wie Powerbora schon schrieb, eine Psychotherapie ist sicher sehr sinnvoll.

Wünsche Euch viel Glück und schick paar Aufbau- und Kraftknuddler mit.

LG Bambus

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Guest BiKo

Hallo Hähnchen,

ja, ich kann mir vorstellen, dass die Situation für Dich nicht leicht ist. Es ändert sich durch die Diagnose ja nicht nur das Leben Deines Mannes, sondern auch Deins. Ich kann nur sagen: da brauchst Du jetzt ganz viel Geduld. Druck machen hilft gar nichts. Wie Powerbora schon geschrieben hat, brauchen manche sehr viel Zeit um sich auf die neue Situation einzustellen. Und um sein Leben dann umzustellen, braucht es noch mal Zeit. Hat Dein Mann schon mal eine Reha gemacht? Die kann da eventuell auch ganz hilfreich sein. Und es gibt eigentlich eine Menge Hilfestellungen, nur muss er dafür erst mal bereit sein, die anzunehmen. Auch so ein Forum hilft vielen. Vielleicht ist er dazu ja bereit?

Ich wünsch Dir ganz viel Kraft und Geduld für diese Situation!

Lg, BiKo

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Hallo Leute,

ja ist nicht leicht mit der Diagnose klar zu kommen, eine Reha würde Deinem Mann wirklich gut tun. Mir half sie jedenfalls, gerade was Krankheitsbewältigung angeht.

Das mit dem Thema reden kenn ich ur zu gut. Mein Mann blockt total ab, seit er von meiner Diagnose weiß, er meint Diagnose steht und das Leben geht weiter. Klar geht es weiter, aber anders. Ich habe Angst, weiß das ich keine Schicht mehr arbeiten soll, ist Schubfördernd, leuchtet mir ein. Soll reduzieren auf mind.50%, z.Z.arbeitete ich 100%,bzw.seit 1.6.bin ich krankgeschrieben, komm in die Lohnfortzahlung,Schichtzulagen fallen dann weg, ist alles auch ne finanzielle Frage.

Ist egal, bei Euch ist es wichtig, daß Du nicht achläßt, Deinem Mann zeigst, daß Du für ihn da bist, aber verlier dich dabei nicht, denk auch mal an Dich, vielleicht Hilft Euch zusammen eine Gesprächstherapie. Hoffe Dein Mann macht das mit, im Gegensatz zu meinem.

Wünsch es Dir jedenfalls.

Liebe Grüße

Renate

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Hallo Zusammen.Danke für Eure Antworten.

Die Schichtarbeit aufzugeben , darüber wurde schon nachgedacht.Aber wie es manche sicher kennen.Es wird ein neues Haus gebaut und die Bank schraubt die Raten so hoch, das es quasi ein MUSS ist weiter Schichten zu fahren.Wir haben dieses Problem schon mehr als einmal diskutiert....aber ihm liegt viel an seinem Haus.Mich gab es leider zu diesem Zeitpunkt noch nicht in seinem Leben, sonst wäre hier einiges kleiner ausgefallen .... Seit der Diagnose hat sich sehr viel verändert.Er ist sehr in sich gekehrt und spricht über vieles nicht mehr und wenn man nachhakt gibt es Streit .Mittlerweile sind wir schon bei Lhermitte , was ihm auch sehr weh tut.

Frage: ist es richtig das er bisher nur einen Schub hatte und zwar der Erste womit die MS festgestellt wurde? Seit Oktober 2010 nichts mehr??? Ist das richtig? Oder gibt es auch Schübe die man nicht merkt?

Wie ist es mir Rauchen?

Wenn er heute von der Früh kommt werde ich ihn mal auf Reha ansprechen und ihm auch mal eine gemeinsame Therapie vorschlagen. ich hoffe wir finden einen gemeinsamen Weg um mit Allem klar zu kommen.

Nächste Woche fliegen wir erst mal in Urlaub.Da freut er sich schon sehr drauf.Wärme macht ihm nichts aus.Ich hoffe wir nähern uns wieder ein bischen an.

Dieser Zustand ,den wir hier haben , wünsche ich keinem.....

Ich hoffe auf weitere Anregungen von Euch . In diesem Sinne bis bald :-/

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