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teeny-tiny

Studenten gesucht!!

5 posts in this topic

Hallo an alle!

Erstmal möchte ich mich vorstellen: ich bin weiblich, 28 jahre alt und habe meine Diagnose seit Dezember 2012. Bisher habe ich hier still mitgelesen. Nun habe ich aber tatsächlich mal eine Frage an euch; d.h. an die Studenten unter euch:

Da ich bald eine Hausarbeit in Form eines Zeitungsartikel einreichen muss, suche ich MS-Erkrankte, die mir etwas über ihren Studienalltag erzählen würden. Hierbei interessiert mich insbesondere, ob ihr einen Nachteilsausgleich beantragt habt und wie sich eure Beeinträchtigung (wenn ihr denn eine habt) konkret auf das Studium auswirkt. Wer also Lust hat, mich hierbei zu unterstützen, möge mir bitte die untenstehenden Fragen beantworten:

Welche Symptome/Behinderungen hast du und wie wirken sie sich auf deinen Alltag aus?

Wird das Studium aufgrund deiner Beeinträchtigung erschwert? Wenn ja, inwiefern?

Hast du einen Nachteilsausgleich beantragt? Wenn ja, in welcher Form (i.e. was beinhaltet er)? Hat es lange gedauert bis diesem Antrag zugestimmt wurde?

Wie sind die räumlichen Gegebenheiten an deiner Uni (i.e. Barrierefreiheit etc.)? Kommt man als behinderter Mensch gut zurecht, oder gibt es Dinge, die zu verbessern wären?

Wie steht es um Beratungsmöglichkeiten (i.e. gibt es eine gesonderte Stelle für chronisch Kranke/Behinderte, oder eine zentrale Beratungsstelle, die sämtliche Bereiche abdeckt?)

Selbstverständlich interessieren mich auch weitere Punkte, die sich um dieses Thema drehen, oben aber nicht aufgeführt sind. Wenn es also weitere Aspekte gibt, die ihr in diesem Zusammenhang für wichtig erachtet, freue ich mich, wenn ihr mir auch diese mitteilt.

Ich bedanke mich ganz herzlich im Voraus!

Freundliche Grüße...

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Hey, da gibt´s hier aber definitiv welche! Ich drück Daumen,dass die sich noch melden.

Los Leute, rafft Euch auf, dauert doch auch nicht ewig.

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Oh ja, das wäre schön!

Es würde mir auch schon helfen, wenn ihr nur einen Teil der Fragen beantworten würdet...

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Sorry, aber für mich klingt deine Vorgehensweise etwas unwissenschaftlich und willkürlich.

An den meisten Unis wird genau dieses Thema systematisch und wissenschaftlich erfasst, mindestens einmal pro Jahr. Wende dich doch an deine Uni und schau dir die Ergebnisse an. Oder nimm eben die Ergebnisse einer x-beliebigen anderen Uni in Deutschland. Du kannst die unterschiedlichen Unis dann ja auch untereinander vergleichen. Ein weiterer Vorteil dabei ist eine repräsentative Anzahl an Probanden.

Ich wünsche dir viel Erfolg.

Viele Grüße

Carolin

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Hallo Carolin,

danke für den Tipp!

Die Statistiken habe ich mir natürlich alle schon besorgt - jetzt ging es darum, möglichst viele O-töne von Betroffenen zu sammeln. Denn es geht wie gesagt nicht etwa um eine wissenschaftliche Studie, sondern um einen Zeitungsartikel (ein Feature) für meinen Journalismuskurs.

Viele Grüße...

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