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Scrat1966

Bekomme ich eine Krankschreibung für "nur" Fatigue?

51 posts in this topic

Hi Simone,

ja das schöne Wetter. Ich habe am Wochenende festgestellt, dass ich mich auch wieder daran gewöhnen darf, dass ich auf meinem linken Auge wieder schlechter sehe. Hach, in der Sonne Fahrrad fahren... Ich sage mir immer, genieße es, so lange du kannst. Wind und Regen? Herrlich, ich kann's noch spüren. Aber gewöhnungsbedürftig ist das schon alles.

In dem Sinne möchte ich allen einen möglichst beschwerdefreien Sommer wünschen. Wir haben uns das bestimmt verdient.

Grüße,

weltoffen

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@Karu er hat mich krankschreiben lassen ja, zwei Wochen. Er meinte aber, dass man eh nicht viel mehr machen könnt als ich es schon mache. Also die Arbeit ruhen lassen und wenn es dann passt in Angriff nehmen oder tagsüber schlafen.

@Reini eigentlich ein "Guter". Er ist auf den neuesten Stand. Aber er hat so schwer Betroffene, da falle ich aus dem Raster. Nein, Spass beiseite, er nimmt mich ernst und ich bekomm' was ich brauche. Nur in Sache Fatigue meint er kann er nicht viel machen. Medis in diesem Fall gäbe es nicht und auf Basis der Antidepressivas ... eher nicht. Ich würde eh schon Alles tun was man kann ... Einzig sähe er eine Reha für mich ... (na ja ... da habe ich keinen Bock drauf) oder mal über Erwerbsminderung nachdenken ... humpfr ... Ne ne ...

@Simone ... aha wie mein Neuro ... war ein wenig erstaunt das zu hören, denn meinte es gäbe so viele Medis gegen Fatigue. Aber anscheinend sind die angewendeten Antidepressivas nicht für Alle empfehlenswert ...

Muss ich mich dennoch zu Marcas grünem Tee durchringen? "AugenzwinkerUndFrechGrins"

Ps.

Physiotheraphie kann er mir bis Oktober keine mehr verschreiben ... er käme sonst in Regress. Laut DMSG ist deren ihre Info auf der Webseite falsch, dass alle Ms' ler Anspruch auf Physiotherapie oder KG hätten. Nur jene Patienten die von Lähmungen betroffen sind. Auch die Krankenkassen sind teils zu großzügig gewesen und später wieder wie in diesem Fall bei meinem Neuro Geld zurück gefordert ...

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Hallo Silvie, also ich finde das die Fatigue für sich alleine schon ein Grund zum krankschreiben ist. Ich habe als Objektleiterin jahrelang 8 - 10 Stunden täglich gearbeitet. Zu meinen Aufgaben gehörte die Aussenbetreung, lange und weite Fahrten. Wie oft bin ich rechts ran gefahren weil nichts - nichts mehr ging. Als vor knapp 4 Jahren die Diagnose kam wußte ich endlich was es damit auf sich hat. Das unterdrücken bringt nichts, rein garnichts. Mittlerweile bin ich erwerbsunfähig. Hätte ich früher auf meinen Körper gehört, vieleicht ging es mir besser. Nun höre ich auf ihn und gönne mir Ruhe und Entspannung. Ist halt eine echt blöde Krankheit.

Und immer erklären zu müssen das man nicht kann, auf die Dauer auch blöd. Einige verstehen einfach nicht das man nicht mehr bis in die Puppen durchfeiern kann, weil man einfach einschläft.

Manchmal recht eine halbe Stunde Augen schließen, auch im sitzen. Das ist entspannender als sich hinzulegen.

Wunsche Dir ruhige und entspannte Tage. Gönn Dir einfach die Ruhe

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hallo,

wieso ist eine Reha nichts.Mir hat das sehr viel gebracht.Wir hatten eine MS-Gruppe in der die Fatique oft ein Thema war.Außerdem haben wir in der KG Übungen gegen die Fatique gezeigt bekomme.

Ich würde dir schon eine Reha nahelegen.Schon die Gespräche mit Betroffenen helfen einem und die haben auch immer gute Tipps.

LG Ped 

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Hi Ped,

Bin da ein wenig voreingenommen ... ich kenne mich. Sollte ich die Umgebung, sprich Zimmer, Essen etc. als nicht angenehm empfinden, breche ich ganz schnell die "Zelte" ab. Bin einfach zu viel unterwegs gewesen und möchte mich uneingeschränkt wohlfühlen, was aber schwierig wird, bin da auf einem DMSG-Seminar enttäuscht worden. Besser ich lass es bleiben ... Zudem müsste ich vom Lapptop und Co, also halbes Büro mitschleifen ... da es mir eh schnell langweilig wird ...

KG -Übungen jetzt mit Physio rausgefunden, dass es nichts für mich ist, mit meinem lädierten Rücken ...

Weiss auch nicht ...

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Hallo,

seit wann ist eine KG nichts für den lädierten Rücken?kann es sein das du generell ein Problem mit der Erkrankung hast?Ich denke du solltest dich schon auf die MS einlassen auch das lernt man in der Reha und Läppi und Co kann man da mitnehmen.Fast alle Einrichtungen haben Einbettzimmer so das man sich auch zurück ziehen kann.

Außerdem lernt man dort verschiedene Entspannungsübungen und man kann dann daheim entscheiden das mache ich weiter.

LG Ped

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Du Ped, das hat mir sogar der Physio momentan abgeraten. Er meint ich sei eine einzige Entzündung ... . Darum fühle ich mich momentan ratlos und finde für meine Schmerzen auch keine Ansprechpartner ... Alle schieben es jeweils auf ein anderes Fachgebiet ... zum K...

Nun wieder neuer Termin im Wirbelsäulenzentrum, wo mich wahrscheinlich wieder Infiltrationen erwarten ...

Aber hab schon Schlimmeres durch ... das wird auch noch. Eigentlich sind wir vom Thema abgekommen ... :-)

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@Kiki Ich danke Dir für Deine Ansicht ... ja das mit dem runterfahren, das musste ich vor einem Jahr auch lernen. Ganz ungewohnt anfangs, von 12-14 manchmals 16 Stunden auf ein paar Stunden im Monat runter zu kommen. Glaub mir, in dieser Hinsicht bereue ich heute, dass ich so viel Gas gegeben hatte, nur des Ehrgeizes wegen.

Heute kann ich mir die Zeit einrichten und dennoch ... schlafe trotz viel Schlaf mitten im Tag ein. Jegliche körperliche oder geistige Anstrengung ermüdet mich ungemein. Hatte dies mit dem ersten Schub schon mal erlebt. Nur schlimmer damals. Konnte mich nicht konzentrieren, nichts merken, vergass Alles, ca. 7 Monate dauerte der Spuk. Also in dem Sinn ... lege mich nun ein wenig hin ... :-)

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Hallo,

hast du es schon mal in einem Schmerzzentrum versucht.Hab da mal ein Bericht im Fernsehen gesehen,über die Uniklinik Mainz.Vielleicht gibts das ja auch in deiner Nähe.

Wünsch dir gute Besserung.

LG Ped

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Hey, ich habe meinen Neuro vor kurzem auch deswegen angesprochen. Ich fühle mich oft so antriebslos und müde. Seine Reaktion darauf war, er könnte mir Antidepressiva verschreiben. Ich bezweifle ja, dass das die richtige Lösung ist. ;-) Hat jemand Erfahrungen mit dem Zeug in Verbindung zur Fatigue?

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ehm sorry, nicht falsch verstehen, aber: ich hatte laptop dabei, hab es aber extrem wenig genutzt, weil ich einfach zu platt war, meist abends noch ein stündchen tv und dabei einschlafen.

wenn ich noch ein halbes büro dabei hab, dann kann es mir fatigue ja nicht so schlimm sein, oder versteh ich was falsch?

ad und fatigue: sollen angeblich manchmal helfen aber ich trau dem zeug nicht und nehm es deshalb nicht. außerdem sind die symptome von depris und fatigue auch teilweise sehr ähnlich

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Hallo Alisa,

ja ich denke mal die wissen es nicht anders. Ich hatte im Januar beim Neuro auch sowas erwähnt und schwupps hatte ich das Rezept für Antidepressiva. Was soll das eigentlich?

Ich versteh die Ärzte nicht. Es gibt doch davor noch viele andere Möglichkeiten aus der Naturheilkunde etc.

Ich bin seit der Essensumstellung und Vitamin D3, grünen Tee und div. aus der Homöopathie so fit wie nie zuvor. Muss aber dazusagen. Powertage wie früher - arbeiten, einkaufen, nach Hause, kochen, wieder weg, dies und das erledigen und dann mal noch kurz die Fenster putzen an einem Tag lass ich sein.

Aber mit dem normalen Alltag ohne Stress hab ich kein Problem und schaffe auch Filme nach 22.00 Uhr ohne einzuschlafen.

LG

KLaraursula

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Hi Claudia,

Doch hast hast Recht. Beim ersten Schub, wo eigentlich noch Alles angezweifelt wurde von den Ärzten und ich eine Woche im KH verbrachte, habe ich Alles mitgeschleppt, denn mir wurde vom Hausarzt gesagt, dass ich eh nicht schlafen könne wegen Corti. Auch als angestellte GF in einem Ein-Frau-Betrieb, mit nebenbei selbständiger Tätigkeit, muss die Arbeit erledigt werden. Ohne moderne Technik komme ich nicht mehr aus. Nicht nur der Notwendigkeit wegen, sondern auch aus Interesse. Wo ich im Netz noch ein wenig schmökern kann, wirkt komischerweise ein Buch wie eine Schlaftablette.

Zugegeben, heute würde trotz Armada an Geräten nur das Nötigste erledigt. Ich schaffe es kaum zwei Stunden ohne eine Pause einzulegen.

Lg Silvie

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Hi Scrat

Wo ich im Netz noch ein wenig schmökern kann, wirkt komischerweise ein Buch wie eine Schlaftablette.

So komisch ist das gar nicht. Ich habe letztlich im Morgenmagazin einen Schlafforscher gesehen, der das erklärt hat.

Jeder kennt doch das blaue Licht, das von Fernsehern abgestrahlt wird. Wenn man von draußen in ein Wohnzimmer schaut, in dem der Fernseher läuft, dann sieht man ein blaues Licht. Monitore strahlen auch dieses blaue Kunstlicht aus. Das stört den Schlaf, da auch bei geschlossenen Augen das Umgebungslicht wahrgenommen wird. (Habe vor nicht allzu langer Zeit auch mal eine englische Fernsehsendung gesehen, bei der es um Essen und Hungergefühl ging, wo ein junger Mann, der ohne Augäpfel geboren wurde, ohne die Reize des Umgebungslichts für unsere Begriffe zeitlich keine Orientierung besaß und manchmal mitten in der Nacht aufwacht, weil der Körper nicht weiß, wann der Morgen anbricht.)

Vor dem Fernseher schläft man ein, wenn man abends matt ist, weil der Geräuschpegel beruhigend wirkt, etwa so als ob jemand einem eine Gutenachtgeschichte erzählt. Dann wird man wieder wach, weil das blaue Licht den Schlafrhythmus stört. Im schlechtesten Fall gewöhnt man sich so ein falsches Schlafverhalten an: Der Körper wird konditioniert, vor dem Fernseher einzuschlafen. Man schläft ein paar Stunden, und wenn man dann ins Bett geht, fehlt der Einschlafreiz, sprich die Gutenachtgeschichte. Und schwupps, man kann nicht mehr einschlafen.

Der Forscher empfahl, elektrische Geräte mit Displays aus dem Schlafzimmer zu verbannen und rechtzeitig ins Bett zu gehen. Man sollte sogar digitale Wecker so drehen, dass einen das Licht nicht anscheint. (Stichwort Schlafhygiene)

Vielleicht hilft es ja, ein Hörbuch einzulegen, beim Radio den Timer einzuschalten - oder, wer partout nicht darauf verzichten möchte, beim Fernseher den Timer einzuschalten, damit sich die elektrischen Geräte wieder abschalten und der Schlaf nicht durch das blaue Licht gestört wird.

Grüße,

weltoffen

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Das mit dem'blauen Licht hört und liest man mittlerweile immer wieder/ immer öfter.

Auchhandy/ Smartphone I'm Schlafzimmer stört den Schlaf ( suchen ja immer wieder unterschwellig Netz).

Also raus aus Schlafzimmer.

Hoerbuch,leise und unausgereift, half mir bzw. Meinem Freund immer recht gut (lebten lange nicht zusammen, beide getrennt gute Erfahrungen)

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Liebe Weltoffen,

Stimmt, hatte auch schon davon gehört bsw. gelesen aber nicht wirklich in Zusammenhang gebracht, weil die Situation mich eigentlich nicht stört. Ich schlafe lang und gut, trotz Smartphone mit Weckerfunktion auf dem Nachttischchen.

Weltoffen, wie immer sehr fundierte und recherchierte Antworten, es ist immer wieder interessant, von Dir zu lesen. Für meinen nun seit acht Jahren "richtig" erworbenen deutschen Wortschatz, eine grosse Bereicherung.

Liebe Simone,

Ich habe ansonsten keine anderen elektronischen Geräte im Schlafzimmer, also weder Fernseher, noch Wecker.

Beim Smartphone schalte ich die mobile Datenverbindung aus, es ist auch kein Ladelämpchen vorhanden, welches man sehen könnte, somit müsste ich rein vom schlafen her auf der sicheren Seite sein.

Auch Dir Simone, ein grosses Dankeschön für Deine immer ins Schwarze treffende Antworten, viele Male gespickt von Humor und auch Meinungen "frisch von der Leber weg".

... und viele, viele von Euch haben natürlich auch ein herzliches Dankeschön verdient. Es ist einfach toll ein Echo mit ernst gemeinten Ansichten zu erhalten.

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@scrat: :-)

Mir wars z.B. Früher gar nicht bewusst, wie ständige Rufbereitschaften meinen Schlaf beeinflusste.

Fast jede Nacht: wanns klingelt, dann in 15min auf Arbeit sein.

Hab ich lange mitgemacht. Und mich später gefragt, warum ich den Sch# eigentlich mitgemacht hab?

Es hat Jahre gedauert, nicht wegen jedem Pieps sofort hellwach zu sein.

Und ich war weder Feuerwehr noch Notarzt noch 'nur du kannst die Welt retten'.

Manchmal wundert mich ja echt nicht, dass so eine eigene Idiotie(warum sagt man nicht nein, mach ich nicht) dann mit so einer Diagnose quittiert wird.....

Und heute bin ich echt froh um guten Schlaf, um Job ohne so einen Quark.

Weil einen das auf Dauer ja echt fertig macht.

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Der Himmel ist doch auch blau, wenn es Morgen wird - das Signal zum Wachwerden oder Wachbleiben. Physikalisch gesehen handelt es sich beides Mal um kurzwelliges Licht, das (je höher der Sonnenstand und je kürzer der Weg durch die Atmosphäre) bevorzugt gestreut wird. Deshalb ist der Himmel tagsüber blau.

Klingt für mich eigentlich ganz logisch.

Grüße,

weltoffen

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Hi Schnick-Schnack,

Ich kenne das auch noch von meiner Aussteigerzeit her, habe 6 Jahre in einer absoluten Männerdomäne gearbeitet ... auf Achse in ganz Europa ... jeden Tag andere Weckzeiten. Aber mich hat es nie beeinträchtigt. Noch heute mitten in der Nacht, wenn Wecker klingelt ... hellwach. Hab auch kein Jet-Lag.

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Hi, war ja bei mir nicht das einzige.. war eben diese dauernden Bereitschaften, keine Ausgleichszeiten dafür, sowieso Überstunden der uncharmanten Art (50-60h bei 30-Stundenstelle, 80h bei 40h-Stelle), zum Teil bekloppte Kollgen/ Chefs.. alles zusammen also eine ungeschickte Zusammenstellung.

Schön war ja, dass gerne irgendwelche Helden noch Monate nach meinem Ausscheiden anriefen.. ich bin in 10min da, will einchecken, kommense..

weil sie sich mal irgendwann die private Nr. notiert hatten (Diensthandies gabs nicht, also musste man die private Nr. hinhängen).

Da fand ich ja O2 nett.. rief da an, um mich nach Kündigungszeitpunkt zu erkundigen.. und kriegte sofort ne neue Nr. kostenlos freigeschaltet, als ich  erklärte,w arum ich kündigen will.

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kenn ich so ähnlich auch. für die dienstliche nutzung des privaten handies hat man einen pauschalen betrag bekommen. dafür war die nummer dann "offiziell"... seit zwei jahren mach ich das nicht mehr. und ihr geld können sie sich sonstwo hin stecken!

ich antworte auch nicht auf dienstliche mails, di ich in meinem privaten postfach erhalte. ein home-office wollte man mir früher nicht genehmigen und jetzt ist es halt so, dass ich fürs geschäft nicht erreichbar bin, wenn ich au bin oder urlaub hab.

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also an deiner stelle würde ich reha machen es bringt nix sich auszuruhen in de rhoffnung das die fatigue verschwindet im gegenteil du musst dagegen trainieren/ankämpfen da ist denke ich die Reha ddr beste Start für. 16 stunden?? zu viel schlaf is auch nicht gut lol. ja so krasse phasen habe ich auch wo ich im stehen fast einpenne aber und keine lust auf nix hab so wei jetzt x.x

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Hmmm Jonny ... Du hast wahrscheinlich recht ... denn bin immer noch krank geschrieben und dies bis Ende Mai ... geändert hat sich nichts. Reha puh ... mit 70 dann ist ok. Bin da genau so unvernünftig wie mein Mann. Mag nicht basteln und Körbchen flechten in der Freizeit im trauten Zusammensein mit Anderen. ... jetzt nicht in den falschen Hals bekommen ihr da draußen. Muss ich auch weg rennen? Aua aua ... Bin einfach noch zu fitt ... und Anders und würde mich langweilen.

War schon mal auf einem ein wöchigen Seminar der DMSG ... Essen war schrecklich, Zimmer mit Eiche rustikal ausgestattet ... ich fühle mich da nicht wohl. Mann/Frau soll ja trotz "Arbeit" vor Ort was zum freuen haben, scheint mir schwierig.

Reha ambulant wäre was Anderes, erkundige mich gerade ... Abends wieder heim ... wäre bei uns gegeben, wir wohnen mitten in Kurgebieten ...

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hm.. ich bin 25 und war auch noch nicht in einer kur aber ich würde di3 chance nutzen aufjedenfall!! lieber langweilen und besser werden statt wie jetzt nicht langweilen und schlapp zu sein? also ich hab mich mit vielen unterhalten die reha gemacht haben und körbchen flechten gehört nicht dazu lach. ne im ernst die erzählten mir das da viele therapeuten sind du sport machst und sachen lernst die du zuhause anwenden kannst. Ich meine schaden kann dir ma paar wochen langeweile nicht oder? hehhe

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