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Loni

Witz-Parade "Lachen ist gesund "

1501 posts in this topic

90jähriges Paar beim Sex: Er stöhnt und verdreht die Augen, sich dabei ans Herz fassend.

Sie mitfühlend: "Was ist denn Alfred?"

Antwortet er: "Ich weiß auch nicht, entweder ich komme oder ich gehe!"

***

Das Flugzeug ist gestartet. Als es seine normale Flughöhe erreicht hat, meldet sich der Pilot: "Guten Tag meine Damen und Herren. Unser Flugzeug ist gerade gestartet. Wir haben jetzt unsere normale Flughöhe erreicht. Es ist wunderbares Flugwetter. Wir werden pünktlich ankomm ... oh mein Gott, so eine verfluchte Scheiße!"

Danach ist Stille.

Die Passagiere schauen sich angsterfüllt an.

Aufkommendes blankes Entsetzen macht sich breit!

Was ist wohl passiert?

Auch die Flugbegleitung kann nichts sagen, da sie seltsamerweise nicht ins Cockpit kommen können.

Zum Schneiden fühlende Nervosität...

Bevor Panik im Flugzeug ausbricht, meldet sich der Pilot wieder: "Meine Damen und Herren. Es ist nicht viel passiert. Mein Kollege, dieser Idiot, hat mir nur seinen Kaffee auf die Hose geschüttet. Sie sollten mal jetzt meine Hose von vorne sehen"

Schreit ein Passagier: "Sie Arschloch! Sie sollten meine Hose jetzt mal von hinten sehen!"

***

Gustav ist mit seinen Freunden zechen. Als er angeheitert nach Hause kommt, nimmt er seine blonde Frau in die Arme und küsst sie innig.

Er wird auch ebenso innig von ihr geküsst.

Da sagt er: "Und, wie gefalle ich dir, so ohne meinen Vollbart. Den habe ich mir in der Kneipe abrasieren lassen."

Da ruft sie erschrocken: "Ach Gustav, duuuu bist das...!"

Pete

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Treffen sich zwei Gänse. Sagt die 1. zur 2. :"Spiel mir das Lied vom Tod!!" Daraufhin die 2.:Sangt Martien, Sangt Martien..."

Denn fand ich heute einfach passend :-))

Mona

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Zwei Jäger sind gemeinsam auf der Jagd. Einer schiesst.......der andere schreit: Au, du hast mir ein Auge ausgeschossen, wenn du das nochmal machst, dann schau ich dich nie mehr an!

Naja, vielleicht hat er ja noch ein paar Hühneraugen???

VG

AngelStar

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"Wünschen Sie die Pillen in einer Schachtel?" fragt der Apotheker nach.

"Dachten Sie vielleicht", wundert sich der Kunde, "ich will sie einzeln nach Hause rollen?"

***

Amerikaner auf Einkaufstour

Ich ging Gestern auf den Bauernhof. Als ich an der Scheune vorbei kam, sah ich den Opa oben auf dem Dach sitzen.

Da bin ich erstmal zur Bäuerin und frage nach dem Grund.

"Tja", sagt sie "Gestern war ein Amerikaner hier und wollte 100g Wolle kaufen. Wir hatten aber nur noch 98g, da haben wir dem Opa

den Schritt rasiert."

"Oh" sagte ich "und deshalb sitzt er jetzt noch auf dem Scheunendach?"

"Nein, nein" meint die Bäuerin, "der Ami war vorhin noch mal da und wollte zehn Eier aber im Stall waren nur noch acht!"

***

Eva: "Wenn Mutter bei uns wohnt, werden wir in ein größeres Haus ziehen müssen."

Adam: "Das nützt auch nichts, früher oder später findet sie uns trotzdem."

Pete

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"Mein Bruder lebt von der Schwerkraft."

"Ist er Physiker?"

"Nein, BH-Fabrikant."

***

Kommt ein Bauer zu einem Mann, der Küken verkauft und will 100 Stück haben. Die bekommt er dann auch, aber in einer Woche kommt er schon wieder und möchte erneut 100 Küken haben. Der Verkäufer denkt sich nichts dabei, aber als der Bauer dann zum dritten mal kommt, wird er neugierig:

"Warum wollen Sie eigentlich immer so viele Küken haben?"

"Ich weiß auch nicht! Entweder pflanze ich sie zu tief, oder ich gieße sie zu wenig!"

***

Zwei Kumpel unterhalten sich übers liebe Geld.

Erzählt der eine: "Weißt du, ein Verwandter von mir hat eine Million im Lotto gewonnen. Und jetzt? Alles weg! Die Hälfte hat er allein für Frauen, Alkohol und Autos ausgegeben."

"Und die andere Hälfte?", fragt sein Freund.

"Die hat er sinnlos verprasst!"

Pete

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Aus der Mottenkiste , aber immer mal wieder gut:

Der kleine Max hilft dem Herrn Pfarrer, einen Hühnerstall zu bauen. Er erwartet dafuer einen Lohn. Doch der Pfarrer sagt zu ihm:

"Du bist Gottes Sohn, drum brauchst Du keinen Lohn."

Max ärgert sich natürlich und dachte sich einen Plan aus. als es Nacht wurde, schlich er mit zwei Säcken in das Hühnerhaus des Pfarrers, steckte alle Hühner hinein und schrieb mit einem Stück Kreide an die Wand:

"Du bist Gottes Diener, drum brauchst Du keine Hühner!"

***

Ein junger Mann hat schon seit ewigen Zeiten tierische Kopfschmerzen und geht deshalb zum Arzt. Der untersucht ihn von oben bis unten und sagt schließlich: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie! Die gute ist: Ich kann Ihre Kopfschmerzen kurieren. Die schlechte: Ich muss Sie dafür kastrieren. Sie leiden unter einer sehr seltenen Krankheit, bei der Ihre Hoden gegen Ihr Steißbein drücken und dadurch diese Kopfschmerzen verursachen. Die einzige Möglichkeit, diesen Druck zu verringern ist die Entfernung Ihrer Hoden."

Der junge Mann ist schockiert - aber da er mit diesen Kopfschmerzen nicht mehr leben möchte, entscheidet er sich schweren Herzens für die Kastration.

Als er aus dem Krankenhaus kommt, zum ersten mal seit 20 Jahren ohne Kopfschmerzen, hat er das Gefühl, dass ihm ein sehr wichtiger Teil fehlt.

Und wie er so die Straße entlanggeht, erkennt er, dass er sich wie ein anderer Mensch fühlt. Er beschließt, sein Leben neu zu beginnen. Kurz darauf sieht er einen Herrenausstatterladen und denkt sich: "Ein neues Jackett wäre jetzt genau das richtige." Also betritt er den Laden und sagt zu dem Verkäufer: "Ich hätte gerne ein neues Jackett".

Der ältere Verkäufer betrachtet ihn kurz und sagt dann: "Okay, Größe 44!"

Der junge Mann ist total erstaunt: "Woher wissen Sie das?" "60 Jahre Berufserfahrung", sagt der Verkäufer.

Der junge Mann zieht das Jackett an und es passt perfekt.

Während er sich dabei im Spiegel betrachtet, fragt der Verkäufer: "Und wie wäre es mit einem neuen Hemd?"

Der junge Mann denkt kurz nach und sagt dann: "Okay."

Und wieder betrachtet der Verkäufer ihn kurz und sagt dann: "Kragenweite 41,Taillenweite 128!"

Der junge Mann ist erneut total erstaunt: "Das stimmt! Woher wissen Sie das?"

"60 Jahre Berufserfahrung", sagt der Verkäufer.

Der junge Mann probiert das Hemd an und es passt perfekt.

Während der junge Mann nun mit neuem Hemd und Jackett durch den Laden geht und sich sichtlich wohl fühlt, fragt der Verkäufer: "Und wie wäre es mit neuer Unterwäsche?"

Der junge Mann denkt kurz nach und sagt dann: "Okay."

Und nach einer weiteren optischen Begutachtung sagt der Verkäufer: "Größe 7!"

"Ha!", sagt da der junge Mann, "Jetzt hab' ich Sie erwischt. Ich trage Größe 5 seit ich 18 bin."

Da schüttelt der Verkäufer den Kopf und sagt: "Sie können keine Unterhosen in Größe 5 tragen. Eine Unterhose in Größe 5 würde Ihre Hoden gegen das Rückgrat drücken und Ihnen tierische Kopfschmerzen verursachen!"

***

Sagt der Gefängnispfarrer bei der Entlassung seines langjährigen Schützlings: "Ich würde ihnen ja gern draußen helfen!"

"Sie stellen sich das zu einfach vor, Hochwürden, Taschendiebstahl will gelernt sein!"

Pete

Edited by Pete

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Heute Hessisch for Tourists

A

Anner .......... The other one

B

Babba .......... Father

Babbele .......... to speak

Babbisch ........... sticky

Balmegadde .......... Famous botanical garden

wie bei de Hembels unnerm Sofa .......... Colloquial: legendary place that knows ..... but nobody has ever seeneverybody

beleidischd Lebberworscht ..........Sensitive person

Bembel .......... Jug for famous Hessian beverage

Bobbelsche .......... Little child, baby

Bosse mache .......... to do something stupid

Brunze .......... to urinate

Bummbe .......... to beat, hit

D

Dasch .......... Bag, pocket

Der geht ran wie de Flocki ans Gehaggte .......... Not very shy person

Des zischt wie Abbelsaft .......... that fizzles like apple juice

Dibbe .......... Pot

Dibbemess' .......... Frankfurt public festival

Dollbohrer .......... Awkward person also known as "Hannebambel"

Dorschenanner .......... A big mess

dozze lasse .......... to drop something

dribbe .......... over there

druff .......... up there

Dubbe .......... blot of paint; also: to be somewhat dull

Dummbabbler .......... Someone who talks too much. Similar to: "Sabbelschnuut"

E

Ebbel .......... Apple

Ebbelwoi .......... famous Hessian beverage

Enuff .......... up

Enunner......... down

Erbaarme Zu spät Die Hesse komme! ..........Hessian National Anthem

F

Fuddele .......... to work not very accurately

G

Geknoddel .......... Total mess

Grädediersche .......... Small fish

Grie Soß .......... Popular Frankfurt dish cucumber

Gugge .......... to watch

Guuuude .......... Hello, nice to see you!

Ei Guuuude wiie? .......... Hello, nice to see you! How are you today?

Wo meschste hie? .......... Where are you going?

Guutsje .......... Candy

H

Häusje .......... Small house, hut

Hauptwach .......... Frankfurt Times Square

Herr uff .......... Stop! Similar to: “Mooomendemal"

Hessisch-Kongo .......... Area south of Darmstadt

Hessisch-Sibirie .......... Area north of Giessen

Hibbe .......... over there; to jump

Hibbelisch .......... nervous

Hinkel .......... Chicken

Hogge .......... to sit

Horschemol! .......... Listen!

K

Kaan Bock net .......... unmotivated

Kaff .......... Small town

Kerrnsche .......... Small car

Kipp .......... Cigarette

Klaa .......... small

L

Labbe .......... Washcloth

Lebbe geht weider .......... Hessian motto like "Don't worry, be happy"

M

Mobbelsche .......... Not even skinny person. Similar to:"Pummelsche"

N

Naggisch ......... naked

Nippes .......... Useless things

O

Offebach .......... Frankfurt Bronx

P

Petze .......... to drink

Plärre ........... to cry

S

Sabber ........... Saliva

Schnalle .......... to understand; also colloquial for female

Schnegge tschegge .......... To watch nice

girls

Schnibbelsche .......... Little piece

Schnuggelsche .......... Candy; cute girl

Schnuuud .......... Mouth

Schodder .......... cash, money

Schwanger Lersch .......... Fat (female)person

sisch ablesche .......... to go to sleep

Simbel .......... Simpleton

Stinkwatz .......... Smelly person

U

Uffgeblase .......... arrogant

Uffrabbele .......... to get up; to pull oneself together

Uffschnitt ........... all Hessian sausages, starting with an "u"

V

Veraaasche .......... to make fun of someone

W

Wutz .......... Pig; dirty person

Z

Zeil .......... Broadway in Frankfurt

Zuggerschneggsche.........Sweet round biscuits; also pet name for girlfriend

Popular Hessian Phrases:

***********************

Unn? .......... What's goin' on?

Kumm Hoiner, steck der a o ........... Do you want to smoke, Henrik?

Was hatten da de Babba da? .......... What has the father in his hand?

Aasch glaab s gehd lous! .......... Are you nuts?

Prodoneworscht .......... Bread without meat

Du ahle Babbsagg! .......... You suck!

Hä ? .......... Excuse me Sir, could you please be so kind to repeat your statement. I couldn't hear you well

Mer waases net .......... We don't know.

Des is abber babbisch! .......... This is a little sticky!

Die hat do enDubbe! ..........She is nuts!

Mer laaft de brieh de stern enunnee .......... Sweat is running down my face.

Heit brennt de Planeeet widder .......... It´s really hot today.

Uffgebassd! .......... Pay attention!

Isch werd rischdisch rammdoesisch .......... I´m feeling kind of weird.

Kenndisch graad verriggd werrn! .......... I'm going mad

Ooch gee haahm! .......... Be off with you, you foolish person!

Isch mach weida .......... Good bye

***

Kondome wurden schon vor 2000 Jahren fast gleichzeitig von Türken und Marokkanern erfunden und verwendet. Sie benutzten dafür einen Ziegendarm.

Erst sehr viel später, ca. 1880, haben die Briten diese Technik verfeinert, indem sie den Darm vor Gebrauch aus der Ziege entfernten... :-)

***

Zwei Straßenbauarbeiter stehen am Straßenrand. Der eine schaufelt ein Loch, der andere schaufelt es wieder zu.

Kommt ein Passant vorbei und fragt verdattert: "Was macht ihr denn da?"

"Gewöhnlich sind wir ja zu dritt, aber der die Bäume einsetzt, ist heute krank!"

Pete

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Warum ist eine Psychotherapie bei Männern viel kürzer als bei Frauen?

Wenn es Zeit ist, mental in die Kindheit zurückzukehren, sind die Männer schon da.

Edited by W E R ?

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Zwei Frauen treffen sich:

“Ich war mit meinem Mann gestern auf dem Weihnachtsmarkt.”

“Und, bist Du ihn losgeworden?”

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Geschenktipp für Weltreisende: für die Kekse im Proviant eine Reisegebäckversicherung!

Kommt das Häschen in die Drogerie: "Haddu Möhrchen?"

"Ja"

"Machst Du mir ganzen Witz kaputt!"

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Alle Jahre wieder, aber immer wieder gut

Es wird Winter - Kälte ist eben doch eine Frage der Einstellung:

+10°C Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab

Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen.

+5°C Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch ueber den Horizont steigt.

+2°C Italienische Autos springen nicht mehr an.

0°C Destilliertes Wasser gefriert.

-1°C Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen.

Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier.

-4°C Die Katze will mit ins Bett.

-10°C Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen.

Die Lappen gehen zum Schwimmen.

-12°C Zu kalt zum Schneien.

-15°C Amerikanische Autos springen nicht mehr an.

-18°C Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die Heizung auf.

-20°C Der Atem wird hoerbar.

-22°C Franzoesische Autos springen nicht mehr an.

Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.

-23°C Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden.

-24°C Deutsche Autos springen nicht mehr an.

-26°C Aus dem Atem kann Baumaterial fuer Iglus geschnitten werden.

-29°C Die Katze will unter den Schlafanzug.

-30°C Japanische Autos springen nicht mehr an.

Der Lappe flucht, tritt gegen den Reifen und startet seinen Lada.

-31°C Zu kalt zum Kuessen, die Lippen frieren zusammen. Lapplands Fussballmannschaft beginnt mit dem Training fuer den Fruehling.

-35°C Zeit, ein zweiwoechiges heisses Bad zu planen.

Die Lappen schaufeln Schnee vom Dach.

-39°C Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken.

Die Lappen schliessen den obersten Hemdknopf.

-40°C Das Auto will mit ins Bett.

Die Lappen ziehen einen Pullover an.

-45°C Die Lappen schliessen das Klofenster.

-50°C Die Seeloewen verlassen Groenland. Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Faeustlinge.

-70°C Die Eisbaeren verlassen den Nordpol.

An der Universitaet Rovaniemi wird ein Langlaufausflug organisiert.

-75°C Der Weihnachtsmann verlaesst den Polarkreis.

Die Lappen klappen die Ohrenklappen der Muetze runter.

-250°C Alkohol gefriert.

Der Lappe ist sauer.

-268°C Helium wird fluessig.

-270°C Die Hoelle friert.

-273,15°C Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen.

Die Lappen geben zu: "Ja, es ist etwas kuehl, gib' mir noch einen Schnaps ..."

***

"Pass auf, Jupp" ruft der Elektriker. "Schalt noch nicht den Strom ein, denn ich sitze noch in der Zentrifuiiiiii...."

***

Stolz hält die junge Mutter ihr Baby in die Runde: "Die Augen hat es von seinem Vater, aber die Nase ist eindeutig von meinem Mann!"

***

Wie redet man die Frau eines Majors an?

Majonaise!

Pete

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RITUALE ZUM ÜBERLEBEN EINES WEIHNACHTSMARKTES

Das hört sich einfach an, ist es aber nicht, weil es beim Glühwein-Saufen feststehende

Rituale gibt, die man unbedingt beachten muss:

1. Glühwein bestellen

Ein Glühwein bestellen geht schon mal gar nicht. Damit sagt man, dass man ’ne knickrige Sau ist, keine

Freunde hat oder Antialkoholiker ist, quasi das Allerletzte. Also immer mindestens zehn Stück bestellen.

Nie vorher abzählen, wie viele Leute um einen herum stehen und dann genau die Anzahl bestellen!

Einfach irgendeine Zahl über die Theke grölen.

Ganz falsch: Die Umstehenden fragen, ob sie überhaupt noch ein Glühwein haben wollen.

Wichtige Regel: Gefragt wird nicht – saufen ist schließlich kein Spaß.

2. Großzügigkeit zeigen

Wenn der Stoff da ist, nicht blöd rumgucken und überlegen, wem man denn eins in die Hand drücken

soll. Am besten die Tassen wild in der Umgebung verteilen, denn nur so zeigt man seine Großzügigkeit.

Nur der kleinkarierte Pisser stellt sich da an.

3. Bezahlen und Nachbestellen

Wer zahlt wann welche Runde? In der Regel kommt jeder der Reihe nach dran. Ganz miese Wichser

saufen die ersten neun Runden an der Theke mit und wenn sie an der Reihe wären, müssen sie

plötzlich pissen. Der erste Besteller bestimmt die Dauer des Projekts: Wenn er zwölf Glühwein bestellt,

müssen alle solange warten, bis zwölf Runden durch sind. Wichtig ist, dass der Strom nie abreißt.

Also: Wenn alle noch die Hälfte im Glas haben, sofort die nächste Runde ordern und das neue Glas in

die Hand drücken. Was voll peinlich ist: Mit zwei Tassen in der Hand an der Theke stehen. Deshalb ist

Tempo angesagt beim reinschütten, ist schließlich kein Kindergeburtstag.

4. Beschleuniger

Richtig fiese Schweine bestellen zwischendurch noch ’ne Runde Korn oder die absolute Hölle "Meyers

Bitter", eine Art grünes Schlangengift, das mit dem Eiter von toten Fröschen verfeinert wurde. Hier wird's

ernst. Sollte sich so was andeuten, kann man bloß noch die Flucht ergreifen.

Merke: Glühweinsaufen auf dem Weihnachtsmarkt kann man mit etwas Planung und Glück überleben;

nach Meyers Bitter aber weigert sich sogar der Notarzt, diese Schweinerei wiederzubeleben.

5. Pausen

Konsequent durchgezogen, bist Du normalerweise auf’m Platz um halb Neun stramm wie die

Kesselflicker. Um diese Zeit kannst du allerdings noch nicht nach Hause, wegen Verdacht auf Weichei.

Was also dann? Pause machen!

Dafür sind in der Regel zwei Sachen vorgesehen:

a) Bratwurstfressen

Vorteil: An der Bude gibt’s kein Meyers Bitter, da bist Du also ’ne zeitlang sicher vor der

Alkoholvergiftung. Nun sind aber die Bratwurststände auf Weihnachtsmärkten immer so konzipiert, dass

die Nachfrage immer größer ist als das Angebot. In der Bude arbeiten auch meistens Fachkräfte, denen

man beim Grillen die Schuhe besohlen kann. Einzige Qualifikation: Sie können mit einem

Sauerstoffanteil in der Luft von unter 1% überleben. Deswegen wirken sie auch so scheintot.

Nun sagt der Laie: "Was für’n Scheiß, das könnte man doch viel besser organisieren.

Zackzack kämen die Riemen übern Tresen." Falsch, die mickrigen Bratwurstbuden mit den Untoten am

Grill sind absichtlich so konstruiert. Hier kann man Asyl beantragen von der Sauferei und je länger man

auf die Fettpeitsche warten muss, desto größer die Überlebenschance.

b) Tanzen

Im Vergleich zu Bratwurstfressen natürlich die schlechtere Alternative, weil anstrengend und mit Frauen.

Aber irgendwann geht halt kein Riemen mehr rein in den Pansen und Du musst in den sauren Apfel

beißen. Also zack, einen Rochen von den Bänken gerissen und irgendwie bescheuerte Bewegungen

machen. Wenn Du Glück hast, spielt die Kapelle mehr als zwei Stücke und Du kannst Dir ein paar

Glühwein aus den Rippen schwitzen. Hast Du Pech, kommt sofort nach dem ersten Stück der

Thekenmarsch und Du stehst wieder da, von wo Du gerade geflohen bist.

6. Sektbar

Eine richtig gruselige Bude, quasi die Abferkelbox auf’m Weihnachtsmarkt. Hier ist es so voll und so eng,

hier bleibst Du auch noch stehen, wenn’s eigentlich nicht mehr geht. Doch der Preis, den Du für die

Stehhilfe zahlst ist hoch: Du musst Sekt aus mickrigen Blumenvasen saufen. Ziemlich eklig alles.

Wenn’s keine Sektbar gibt, gibt’s meist ’ne Cocktailbar: Cocktail heißt aber nicht Caipirinha

oder Margherita sondern Hütchen oder Wodka-O. Also vorsichtig: Hier kann’s ganz

schnell zu Ende gehen.

7. Kotzen

Bevor Du endlich nach Hause darfst, kommt noch ein ganz wichtiger Punkt, nämlich das Kotzen. Klingt

zwar scheiße, du wirst aber dankbar sein, wenn Dein Körper Dir dieses Geschenk bereitet. Du hast Platz

für neue Bratwürste und vielleicht sogar Glück, dass Du die letzten zwanzig Glühwein noch erwischst,

bevor sie Dein Gehirn erreicht haben. Der Profi jedenfalls kotzt oft und gern.

8. Die Letzten

So jetzt wären wir auch schon bald beim Nachhause gehen. Haha. Wenn Du aber den Zeitpunkt

verpasst hast, und Du kommst vom Pissen oder Bratwurstkotzen wieder an die Theke und es sind bloß

noch zwanzig Mann übrig, dann Ätsch: Arschkarte gezogen.

Ab jetzt geht es um so spannende Sachen wie Fass-Aussaufen (es ist immer mehr drin, als man denkt)

oder Absacker trinken. Wenn’s ein Meyers Bitter ist, kannst Du Dir gleich den Umweg über den Notarzt

sparen und den Bestatter anrufen. Jeder passt jetzt auf, dass keiner heimlich abhaut. Die ersten sacken

einfach so vor der Theke zusammen, damit sie jedenfalls nicht noch mehr saufen müssen.

Vorteil dieser Phase des Weihnachtsmarkts:

Du musst nicht mehr extra zur Toilette latschen für Pissen und Kotzen: geht jetzt alles vor Ort.

9. Nach Hause gehen

Fällt aus. Mach Dir keine Illusionen: alleine schaffst Du´s nicht mehr. Taxis gibt’s nicht in der Nähe, und

wenn, würden sie Dich bestimmt nicht mitnehmen. Deine Frau kommt nicht, um Dich zu holen, die ist

froh, dass dieses Wrack nicht in der Wohnung liegt und der Gestank in die Polstermöbel und Gardinen

zieht. Was bleibt ist...

10. Der Morgen danach

Du wirst wach von einem Zungenkuss, wie Du ihn noch nie in Deinem ganzen Leben gekriegt hast.

Leidenschaftlich küsst Du zurück. Dann machst Du Deine verklebten Augen auf und blickst in das

fröhliche Gesicht des zottigen Köters von dem Glühweinfritzen. Und mit einem eigenen Beitrag zum

Thema Würfelhusten fängt der Tag wieder an. Dein Kopf fühlt sich an wie nach einem Steckschuss.

Jetzt hilft nur noch: Stütz-Glühwein bis die Maschine wieder halbwegs normal läuft.

***

Bei der Musterung fragt der Leutnant einen Burgenländer, zu welcher Einheit er denn wolle.

- Na, zu den Hubschraubern!

- Da brauchen sie aber ein gewisses Maß an Intelligenz. Also: wozu hat ein Hubschrauber den Rotor?

- Na, damit der Pilot nicht schwitzt!

- Sie sind ein Idiot! Wie kommen sie denn darauf?

- Na, neulich bin ich in einem Hubschrauber mitgeflogen, da hat der Rotor ausgesetzt. Ui, da hat der Pilot ganz schön geschwitzt!

***

Ehepaar im gesegneten Alter. Er 104, sie 98. Beide kommen in den Himmel. Sie sind begeistert. Überall Luxus um sie herum. Fantastisches Essen, Faulenzen den ganzen Tag usw. usw. Doch der Mann wird ganz ärgerlich und raunt seiner Frau zu:

"Du mit Deinen dämlichen Knoblauchpillen. Das hätten wir schon vor dreißig Jahren haben können!"

***

Pete

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Für die Freunde der elektrischen Weihnachtsbeleuchtung zur WARNUNG

Stenkelfeld

Weihnachtsbeleuchtung

Sonntag, 1. Advent, 10 Uhr

In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg lässt die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert drei Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus. Die Freude ist groß.

10:14

Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des zehnarmigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Önkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 elektrischen Fensterdekorationen.

19:03

Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst noch arglos.

20:17

Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluss einer Kettenschaltung von 96 Halogenfilmleuchten durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens an das Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.

20:56

Der Discothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt, seinerseits einen Teil zur vorweihnachlichen Stimmung beizutragen, und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensamble "Metropolis", das zu den Leistungsstärksten Europas zählt. Die 40 Meter hohe Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem hässlichen Geräusch zerbröckelt.

21:30

Im Trubel einer Julklubfeier im Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.

21:50

Der 85jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs "Varta Volkssturm" den Stern von Betlehem an die tiefhängende Wolkendecke.

22:12

Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Bekleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Önkelstieg. Zuvor war eine Boing 747 der Singapor Airlines mit dem Ziel Sydney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenzufahrt der Bäckerei Bröhrmayer gelandet.

22:37

Die NASA-Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande der Milchstraße Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel. Die Experten in Houston sind ratlos.

22:50

Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerkes Sottrup-Höcklage. Der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.

23:06

In der taghell erleuchteten Siedlung Önkelstieg erwacht die Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23:12 betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.

23:12:14

In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrup-Höcklage wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verstörte Menschen, Menschen wie du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.

Pete

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Jetzt les ich hier jeden TAg ganz tolle Witze und gestern auf der Weihnachtsfeier, alle haben sie Witze erzählt, noch und nöcher.... und MIR is nich einer eingefallen!!!!!

DAS fand ich gar nicht witzig!-)

ABer was echt witzig war: Einen der Witze hab ich erst abends wie ich schon im Bett lag verstanden und da musst ich lachen wie blöd!!!!-) Man liegt das an der MS oder ....???

Hier der Witz, keine Ahnung ob er schon erzählt wurde.

Außerirdische landen auf der Erde.

Sie schnappen sich einen Bayer, untersuchen ihn in ihrem Raumschiff.

Wie sie seinen Kopf aufschneiden und sein Gehirn entdecken, ein grooooßes, sehr grooooßes Gehirn, sind sie sehr beieindruckt und überrascht wie hochentwickelt die Bayern sein müssen.

Als nächstes schnppen sie einen Österreicher (ich hab den Witz nicht erfunden!-))

Schreiden seine Kopf auf und..... nix.... nur ein Draht der quer durch den Schädel läuft.

Oh, was ist denn das, die sind wohl noch weiter fortgeschritten wie die Bayern, alles vollelektronisch!

Da nimmt der eine Außerirdische eine Zange und zwickt den Draht durch.... was passiert?

Beide Ohren klappen nach unten.

... ich hab das einfach nicht kapiert.... ;-(((.... na ja aber dann kurz vor dem einschlafen, bekamm ich nen Lachkrampf, weil meine überragende Intulugenz zugeschlagen hat!-))

So nun könnt Ihr über mich lachen oder über meinen Witz.... ich hab mal auf jeden Fall über mich gelacht!-))

Honey

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Wie sich Weihnachten doch in den Jahren verändert:

Jahr 1:

22. November:

Die Büroangestellte Maria K. sitzt abends vor dem Fernseher und sieht die weihnachtliche Coca-Cola-Werbung. Sie findet das etwas verfrüht.

3. Dezember:

32 mal "Last Christmas" und unzählige Lichterketten später schreibt sie leicht verärgert einen lustigen Text darüber, wie eine Gegend es mit den Weihnachtsvorbereitungen übertreibt. Schallendes Gelächter in allen Abteilungen.

21. Dezember: Klaus F. bekommt die Email und schreibt daraufhin ein lustiges Gedicht über einen betrunkenen Weihnachtsmann.

Jahr 2:

31. Oktober: Tim W. möchte ebenfalls einen lustigen Text über die Weihnachtsvorbereitungen schreiben. Nach Halloween hält er den Zeitpunkt für reif, immerhin beginnt im Handel jetzt die Weihnachtszeit

4. November: Gedichte über Rudolphs Schnapsnase, die Unterhosen der Engel, das schwer beladene Christkind und den überfahrenen Weihnachtsmann sowie die Sadomasovorliebe des Knecht Rupprecht lassen die Kreativität der Witzeforumuser in die Höhe schnellen. Auf lachschon.de beginnt eine kleine Kette von 107 Bildern zu diesem Thema.

22. Dezember: Antenne Bayern bringt einen Tag lang lustige Gedichte zum Thema Weihnachten. Schallendes Gelächter im Freistaat.

Jahr 3:

5. November: Ein Unbekannter reißt eine Lichterkette von einem Haus und zündet eine Rudolphfigur an. Die bayrische Staatsregierung beschließt daraufhin ein generelles Verbot von diesen Ketten, auch, weil sie zu viel Strom verbrauchen und damit die Umwelt belasten. Die ÖDP beißt sich in den Arsch, weil sie nicht früher darauf gekommen ist. Unterdessen schallendes Gelächter im Bundesrat, bis man merkt, dass die Bajuwaren das ernst meinen.

27. November: Bayern 3 bringt einen lustigen Beitrag über die Eskalation von Weihnachtsvorbereitungen. Der Beitrag wird in die verschiedenen Witzeforen übertragen und es beginnt eine wahre Flut von Beiträgen, die 14% der Serverkapazitäten in Anspruch nehmen.

8. Dezember: Eine 17jährige wird mit 0,2 Promille Alkohol im Blut vor einer Glühweinbude aufgegriffen und in die Intensivstation eingeliefert.

Die Bayrische Staatsregierung beschließt ein sofortiges Verbot für Glühweinbuden, die ÖDP merkt davon aber nichts, weil sie immer noch versucht, das Lichterkettenverbot als eigenen Erfolg darzustellen.

10. Dezember: In Fürth kommt es zu mehreren schweren Unfällen, weil die Stadtverwaltung nicht schnell genug bemerkt hat, dass nach dem Wegfall von Lichterketten und Glühweinbuden die Straßen wieder konventionell beleuchtet werden muss. Da dies ausgerechnet den dunkelsten Monat trifft, steigen die Stromkosten aller größeren Gemeinden um 15%.

16. Dezember: Das "bekokste Christkind" sorgt für fünfstelligen Umsatz beim Mobilgimmickanbieters Jamba.

Jahr 4:

6. Dezember: Bei der traditionellen Nikolausaktion des Josef-Mengele-Gymnasiums kommt es zu einem Großeinsatz der Polizei, weil man den Mann mit dem langen Bart für einen überalterten Islamisten, Knecht Rupprecht dagegen für einen sadistisch veranlagten Pädophilen hält.

10. Dezember: Eine EU-Sonderkomission stellt fest, dass jegliches Feiern der Weihnachtstage eine Diskriminierung Andersgläubiger darstellt. Eine Anfrage Jambas, ob auch der "heroinabhängige Schlitten" darunter falle, beantwortet man positiv mit Hinweis auf die Diskriminierung von Christen. Schallendes Gelächter in den Kirchen - als ob man sich über so etwas seit Verbot der Hexenverbrennung je nochmal aufgeregt hätte.

12: Dezember: Die ÖDP fordert eine Rücknahme der wegen der steigenden Stromkosten fälligen Steuererhöhung und organisiert dazu einen weihnachtlichen Protestzug. Dabei werden 28 Demonstranten mit Nikolausmützen entdeckt - die Polizei setzt Wasserwerfer ein. Den daraufhin ausrutschenden Beamten wird von einer großen deutschen Tageszeitung mit vier Buchstaben als Opfer linksextremistischer Gewalt gedacht, woraufhin mehrere Anträge auf Parteienverbot beim Staatsschutz eingehen.

14. Dezember: Die Anbieter von Handyvideos und Javaspielen reichen geschlossen Insolvenz ein, da die Entwicklungskosten des Jahres zu 70% neuen Figuren wie dem "Schnapsnasen-Rudolph", der "Geschenkepackung auf Speed" und dem "Nikolaus mit Halluzinationen" gewidmet waren. Der Einzelhandel zieht nach. Schallendes Gelächter auf die Frage, ob man einen Einkauf auch als Geschenk einpacken lassen könne.

24.-26. Dezember: Die Betriebe quillen über vor Arbeitern, die kurzfristig keine Aufgaben bekommen konnten. Vereinzelt legen Ortsfeuerwehrkommandanten aus Langeweile Feuer und werden wegen Diskriminierung - die brennenden Wälder erinnern dann doch zu sehr an Christbäume - verhaftet.

In Berlin grölende provozierende Punks "Stille Nacht, heilige Nacht", während in der Münchner U-Bahn wehrlose Rentner von agressiven Jugendlichen selbstgebastelte Geschenke in die Hand gedrückt bekommen, in Köln verbreitet eine anarchistisch-kommunistische Gruppe Zimtgeruch im gesamten Stadtgebiet. Schallendes Gelächter auf der ganzen Welt.

Die Behörden registrieren eine Häufung von "unlauterem besinnlichen Verhalten". Sowas hat seit gut 2000 Jahren nicht mehr stattgefunden.

Alles wird gut.

***

Der reiche Geizhals liegt im Sterben. "Am liebsten möchte ich all mein Geld mit in die andere Welt nehmen." "Das würde keinen Sinn machen", sagt sein Sohn. "In der Hölle würde es nur verbrennen!"

***

Manchmal schau ich verträumt auf meinen Kontoauszug, schließe die Augen und sage, während ich sanft drüber streichle:

"mein eigenes kleines Griechenland..."

Pete

Edited by Pete

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Wer Griechenland oder die Politik verstehen will, sollte sich das mal erklären lassen :

Video

Wirtschaftskrise anhand von Kneipe erläutert, witzig , aber lehrreich !

LG Wotan

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Die wahre Geschichte über den Weihnachtsmann:

1. Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. Aber es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.

2. Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. Aber da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15% der Gesamtzahl - 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.

3. Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen.

Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw. Das bedeutet, daß der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens 24 km pro STUNDE.

4. Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird. Ein gewöhnliches Rentiere kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein "fliegendes Rentier" (siehe Punkt 1) das zehnfache des normalen Gewicht's ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht - den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet - auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth.

5. 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 Trillionen Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt. Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt - mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.

Damit kommen wir zum Schluss: Wenn der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot.

Jetzt kennst auch Du die Wahrheit.

Pete

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"Liebling", flüstert der schicke junge Mann seinem Mädchen ins Ohr, "am Samstagabend werden wir uns wunderbar amüsieren. Ich habe 3 Kinokarten organisiert."

"Warum denn drei?" fragt das Mädchen etwas erstaunt.

"Naja ... eine für Deinen Vater, eine für Deine Mutter und eine für Deinen Bruder!"

***

Der Freund fragt: "Kennst Du den Unterschied zwischen einem glücklichen und einem unglücklichen Ehemann?"

"Na klar", meint Kunibert, "der eine hat ein trautes Heim, der andere traut sich nicht heim!"

***

In Rimini steigt ein reicher Scheich ab. Der Page bringt sein Gepäck herein. Staunt der Portier am Empfang:

"Sie haben ja ein Paar Ski dabei, und hier gibt’s nirgendwo Schnee!"

"Macht nichts", sagt der Scheich, "Schnee kommt mit dem nächsten Flugzeug."

Pete

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Häschen kommt an einer Kirche vorbei. Natürlich geht es rein. Der Pastor steht gerade am Altar. Häschen fragt natürchlich wie immer nach Möhrchen. Der Pastor verneint.

Am nächsten Tag geht Häschen natürlich wieder in die Kirche und fragt den Pastor nach Möhrchen. Diesmal wird der Pasor richtig ärgerlich und sagt zum Häschen: "Wenn du mich jetzt noch einmal nach Möhrchen fragst dann nagel ich dich zu Jesus ans Kreuz."

Der nächste Tag bricht an und Häschen natürlich wie immer unbelehrbar, geht in die Kirche und fragt den Pastor abermals nach Möhrchen.

Der nimmt Häschen an den Ohren holt Hammer und Nägel und nagelt Häschen zu Jesus ans Kreuz.

Da guckt Häschen Jesus an fragt:"Had du auch nach Möhrchen gefragt?"

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XMAS-Quickie :

Kleine Kerze zu großer Kerze : "Ist Zugluft gefährlich ?"

Große Kerze : "Da kannst Du von AUSGEHEN !"

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Warum nimmt die Blondine immer das alte Brot mit , wenn sie aufs Klo geht ?????

Na ganz einfach

Sie will die WC Ente füttern!!!

Pete

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Nach wie vor einer meiner liebsten:

Schwimmen 2 Heringe durch die Nordsee.

Sagt der eine: Na, und wat macht deine Freundin?

Sagt der andere: Och. Die is nu mit´m Baguette zusammen, nich?

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Kommt ein Mann in eine Tierhandlung und möchte etwas ganz Exquisites erwerben. Der Verkäufer empfiehlt ihm sein Superangebot: "Hier hätte ich ein indonesisches Stepphuhn." - "Stepphuhn? Was ist das denn?" -

"Tja, eine ganz besondere Art von Hühnervogel. Der steppt wie Fred Astaire, das garantier' ich Ihnen! Guck'n Se mal!"

Der Mann schaut sich das Huhn an - und tatsächlich, das tanzt wie aufgezogen im Käfig herum. "Toll! Den nehme ich mit!" Gut, der Kunde nimmt den Käfig mit dem Vogel, bezahlt und fährt nach Hause. Zwei Tage später ruft er bei der Tierhandlung wieder an. Leider erwischt er nicht den Chef, sondern nur eine Aushilfe: "Ich wollte nur noch mal sagen, wie toll dieses Stepphuhn ist. Vorgestern habe ich das gekauft, und seitdem tanzt das un-un-ter-bro-chen. Echt Wahnsinn!"

Meint die Aushilfe: "Naja, also zur Nacht sollten sie schon mal die Käfigschubladen raus ziehen und die Teelichter auspusten."

Pete

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Ich habe mich nicht getraut es in " MS und Partnerschaft " einzustellen.

Ich muß nämlich an meine Rente denken !!

Elternverhalten

Je mehr Kinder man hat, um so mehr ändert sich das Verhalten! Hier ein paar

Beispiele:

Deine Klamotten:

1.Kind: Du kaufst Umstandskleidung, sobald der Test positiv ist

2.Kind: Du trägst Deine normalen Sachen, solange wie möglich

3.Kind: Deine Umstandskleidung SIND Deine normalen Sachen

Geburtsvorbereitungen:

1.Kind: Deine Atemübungen werden täglich geübt

2.Kind: Keine Lust zu üben, da es eh nix bringt

3.Kind: Du fragst, ob Du ab dem 8.Monat eine PDA haben darfst

Kinderzimmer:

1.Kind: Alles wird vorher gewaschen, gebügelt, farbig sortiert und sehr ordentlich in Babys Wickeltisch gelegt

2.Kind: Du überprüfst, ob alles sauber ist und nur die mit den dunkelsten Flecken werden weggeworfen

3.Kind: "Jungs können pink tragen, oder"

Sorgen:

1.Kind: Bei ersten Anzeichen von Unwohlsein, Grimassen oder Pups wird das Baby auf den Arm genommen

2.Kind: Wird nur auf den Arm genommen, wenn Du Angst hast, das Schreien könnte das 1.Kind wecken

3.Kind: Der 3jährigen wird gezeigt, wie sie den Schaukelsitz anschubsen kann

Zuhause:

1.Kind: Den ganzen Tag verbringst du damit, das Kind anzusehen

2.Kind: Du verbringst ein wenig Zeit damit, zuzusehen, ob der Ältere das Baby kneift, beißt usw.

3.Kind: Du verbringst ein wenig Zeit täglich damit, Dich vor den Kindern zu verstecken

Schnullies:

1.Kind: Falls er auf den Boden fällt, wird er erst wieder gegeben, wenn man zu Hause ist und er sterilisiert wurde

2.Kind: Schnulli wird vom Boden aufgehoben und mit ein bisschen Saft aus der Flasche bespritzt oder abgeleckt

3.Kind: Schnulli wird am Hemd abgewischt und wieder in den Mund gesteckt

Windel:

1.Kind: Werden jede Stunde gewechselt, egal ob nötig oder nicht

2.Kind: Werden jede 2-3 Stunden gewechselt, wenn nötig

3.Kind: Werden gewechselt, bevor andere Leute anfangen über den Geruch zu meckern, oder wenn es um die Knie hängt

Frühförderung:

1.Kind: Geht zur "Babymassage", "Mutter und Baby Treff" und zum "Still Treff"

2.Kind: "Mutter und Baby Treff"

3.Kind: Wird zum Einkaufen mitgenommen

Babysitter:

1.Kind: Das 1.Mal wenn Du weg bist, rufst Du jede Stunde an und fragst, ob alles in Ordnung ist

2.Kind: Eine Telefonnummer wird hinterlassen

3.Kind: Dem Babysitter wird gesagt, er solle NUR anrufen, wenn Blut zu sehen ist

Geld geschluckt:

1.Kind: Wird sofort ins Krankenhaus gebracht, am besten mit Krankenwagen

2.Kind: Du passt täglich auf, ob es wieder da ist

3.Kind: Das Geld wird vom Taschengeld abgezogen und der Scheißer so selber sehen wie es wieder rankommt ;-)

Pete

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