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Labrador

Gefühl, als wäre ich betrunken

6 posts in this topic

Hallo,

wer kennt das auch?

Seit meinem letzten Schub habe ich PERMANENT das Gefühl, als wäre ich betrunken!

Ist total unangenehm und nervig!!!

Wem geht es genau so und wie geht ihr damit um????

LG Labrador

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Hallo Labrador.

wie genau macht sich das Trunkensein denn bei Dir bemerkbar? Fühlst Du Dich als wenn Dein Kopf in Watte gepackt ist, torkelst Du? Ich z. B. torkele durch die Gegend wie besoffen, hatte beim MRT ne wunderbare Läsion in der HWS. Mir wurde vom Neuro damals gesagt lernen mit zu Leben. Ich benutze seitdem einen Rollator, weil ich sonst eh alle 2 Schritte weit stehen bleiben muss um mein Gleichgewicht wieder zu erlangen. Es hilft auch sich einen Fixpunkt zu suchen und den so gut es geht im Blick zu behalten. Habe den Tipp schon mal im KH an eine Mitpatientin abgegeben, die hatte allerdings nen Schlaganfall und hatte auch Gleichgewichtsprobleme, die hat sich bedankt. Ach ja bevor ich es vergesse, breitbeinig zu gehen und nicht wie wir Frauen vor sich hintippeln nicht vergessen. Sieht zwar doof aus, aber ist hilfreich. Das sind meine Tipps, falls Du torkelst. Sonst geht nur abzuwarten und zu hoffen, dass es sich wieder einpendelt.

Alles Gute

sissitt

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Hallo,

nein, es ist eher so, als wenn ich

jeden Moment umkippe!

LG Labrador

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hi labrador kenn ich.. so hatte mein oetzter schub angefangen! alle dachten ich habe getrunken. das is unangenehm es wurd schlimmer bei mir bis zu schwindel so stark das ich nur krabbeln konnte. das einzige was zum glück geholfen hat war corti. hatte einen "kleinen" herd im kopf. wobei dieses "klein" der horror war.

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Mein erster Schub hat das Gleichgewicht betroffen. Wenn ich keine Orientierung über die Augen hatte, also plötzliche Dunkelheit oder auch Augen schließen, bin ich steif wie ein Bügelbrett nach hinten gefallen und konnte es nicht aufhalten.

LG Schnecke

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auch mir geht es so. Interessanterweise habe ich diese Probleme nur beim Laufen - kann aber einwandfrei Radfahren.... . Das kann man nicht verstehen, macht mich aber froh und dankbar und soll Euch Mut machen, das Radeln auch mal auszuprobieren. Mein Neuro hat dieses Phänomen bestätigt, möchte allerdings, dasss ich mir ein E-Bike kaufe, wegend der Gefahr der Überforderung. Zum Laufen helfen Stöcke (wobei ich mit diesen Hilfsmitteln in der Reha als Handrührgerät verglichen wurde. Die Stöcke eierten an mir herum, wie 2 Quirle des Handrührgerätes) So hilft für längere Strecken ein Rollator und auch ein Rollstuhl viel besser. Meine Wegstrecke liegt bei ca. 200 m, dann brauche ich eine Pause.

Viele Grüße

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