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Katrinchen

Mein Partner blockt mich ab

19 posts in this topic

Hallo zusammen,

ich bin ganz neu hier und auch neu im Thema MS. Da ich medizinisch tätig bin, drehen sich meine Fragen weder um die Krankheit selbst, noch um die Therapien und Prognosen. Dazu weiß ich genug, bzw. habe Zugang zu allen wichtigen Informationen. Ich bin selbst auch nicht betroffen, sondern bin frisch und bis über beide Ohren in jemanden verliebt, der diese Diagnose vor mehreren Monaten (ca. 8) erhalten hat und in dieser Zeit mehrere Schübe hatte und zur Zeit eingestellt wird. Es fing mit uns wunderbar an und alles war so schön und dann hat er mir davon erzählt. Natürlich war das ein Schock, aber der größere Schock für mich war, dass er im Moment einfach nicht weiß ob er sich auf uns einlassen kann und das alles will oder nicht. Klar verstehe ich das, sein ganzes Leben ist schließlich in den letzten Monaten umgeworfen worden und er muss sich neu sammeln und finden. Die Wochen nachdem er mir dies mitgeteilt hatte ging aber erst einmal alles normal mit uns weiter, es hat sich eigentlich nichts geändert. Aber nun hatte er einen Termin beim Arzt und seitdem komme ich nicht an ihn ran. Ich weiß weder, was los ist, noch wie es ihm genau geht und welche Konsequenzen er daraus zieht. Ich will ihn weder bedrängen, noch ihn zu etwas zwingen. Er hat um Zeit gebeten, sich Dinge durch den Kopf gehen zu lassen und wird sich melden. Ich glaube, er ist davon überzeugt, dass es sein Päckchen ist, dass er alleine zu tragen hat. Mich macht das ganz verrückt. Er ist mir unglaublich wichtig und ich würde so gerne gemeinsam mit ihm versuchen einen Weg für uns und für ihn zu finden, aber ich habe furchtbare Sorge, dass er mich nicht lässt und sich nun endgültig von mir zurückzieht. Erinnert sich jemand an solche Phasen? Sei es bei einem selbst oder beim Partner? Wie habt ihr das gemeistert und was hat euch von eurem Partner am meisten geholfen? Danke für Antworten. Ich würde so gerne, dass wir unsere gemeinsame Zukunft entscheiden und nicht diese zwei Buchstaben, auch wenn sie sich nicht immer ignorieren lassen werden.

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Guest

Hallo Katrinchen,

es ist eine schwierige Situation für deinen Freund. Man ist erst einmal nur mit der Diagnose und seinen Ängsten beschäftigt. Wie wird es mir in Zukunft gehen, kann ich noch arbeiten? Werde ich noch laufen könen etc.. Ich kann nur von mir persönlich sprechen. Ich habe mich zurückgezogen und musste diese Diagnose erst einmal "verdauen". Mein Partner hat mich in Ruhe gelassen und mir nur signalisiert, dass er immer für mich da ist, wenn ich ihn brauche.

Vielleicht ist das für euch auch die richtige Strategie? Ich denke, ihn jetzt mit Informationen zu überhäufen oder zu drängen, ist der falsche Weg. Gib ihm Zeit, auch wenn es schwerfällt. Sei einfach da.

Ihr scheint nicht zusammen zu wohnen, deshalb würde ich nicht warten, bis er sich meldet (ich persönlich würde es so machen, muss nicht richtig sein). Einfach mal eine SMS oder Mail mit liebevollen Worten und einfach den Hinweis: Ich liebe dich, ich bin für dich da, ich helfe dir.

Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig Trost spenden. Wünsche euch viel Glück und deinem Partner, dass er einen Weg findet, mit seiner Erkrankung umzugehen.

Liebe Grüße Madeira

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Hallo Madeira,

Lieben Dank. Deine Antwort ist auf jeden Fall eine Hilfe. Ich glaube genau diese Dinge gehen ihm durch den Kopf. Ich signalisiere ihm deutlich, dass er so mit der Situation umgehen soll, wie es für ihn richtig erscheint. Und, dass ich immer da bin wenn er möchte. Schwierig ist, dass wir uns wirklich quasi gerade erst gefunden haben. Insofern ist da natürlich noch nicht eine feste Beziehung entstanden, sondern wir lernen uns immer tiefer kennen. Ich häufe ihn ehrlich gesagt gar nicht mit Tipps, Infos oder so etwas zu. Ich korrigiere oder gängele ihn auch nicht, wenn er mal in irgendeiner Form über die Stränge schlägt. Das einzige, was ich mir wünschen würde ist, dass er es irgendwann zulässt, dass ich an seiner Seite mit ihm Angst haben darf, mir Hoffnungen machen kann, mit ihm lachen, weinen, fluchen, schreien darf. Es ist ganz frisch mit uns und natürlich wäre es toller, wenn er gesund wäre. Ist er aber nicht. Ich würde mitziehen. Ich hoffe nur er lässt mich.

Liebe Grüße!

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Hallo Katrinchen, 

"Ich signalisiere ihm deutlich, dass er so mit der Situation umgehen soll, wie es für ihn richtig erscheint. Und, dass ich immer da bin wenn er möchte. Schwierig ist, dass wir uns wirklich quasi gerade erst gefunden haben."

Der Ansatz ist doch auf jeden Fall gut.

Nicht drängen, aber signalisieren: ich bin da.

Dann kommt es irgendwann beim anderen an.

Das "gerade erst gefunden" macht es schon bissl komplizierter, das würde ich auch wohl sagen. allein räumliche Distanz kann da hinderlich sein- ich red da aus meiner Erfahrung mit 500km "dazwischen".

Die mehrfach echt ein Stolperstein war, wenn einer von uns was hatte. 

Da muss ich aber auch sagen: wir schrieben uns eh immer viel.. wir telefonierten.. Mail..sms..heute gibt es auch Facebook, Whatsapp, Skype und Co (hey, so lange ist das gar nicht her, hört sich an wie anno tuck, oder?).

Manchmal reicht schon eine liebe Karte, die einem morgens aus dem Postkasten sagt: ich denk an Dich.

ich denk, dein Freund ist im Moment in doppeltrer Unsicherheit.. sein leben hat sich mal eben auf den Kopf gestellt.. Dich kennt er noch nicht so lange.. kann er Dir da so vertrauen (nicht  wertend verstehen)..WAS kann er Dir anvertrauen? Ist Dir das nicht doch zu viel? Was soll werden..

Man sucht sich quasi grade selbst, ist unsicher an so i und dann etwa allem geworden.. und dann ist da noch wer, wo man irgendwie weiss, aber auch nicht.. 

Nicht einfach. Für beide nicht.

ich wünsch Euch da jedenfalls, dass es gut klappt!

LG

PS: Magst Du vielleicht demnächst etwas Absätze einfügen? Viele hier haben Sehprobleme und dann ist ein Blocktext manchmal schwer zu lesen :-)

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Guest

Hallo Katrinchen,

vielleicht magst du dir diese Sendung ansehen. Ich fand sie als Betroffene sehr informativ und ermutigend. Evtl. später auch etwas für deinen Partner, wobei ich nicht weiß, wie lange die Sendung in der Mediathek zu sehen ist.

http://www.planet-wissen.de/sendungen/2014/09/15_multiple_sklerose.jsp

Liebe Grüße

Madeira

P.S. Falls der Link nicht funktioniert unter wdr.de, Planet Wissen, Leben mit MS

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Hallo ihr zwei,

Tausend Dank für eure Antworten.

Madeira, Ich habe es mir gerade direkt angesehen. Und werde sicherlich noch mehr dazu lesen und sehen. Das klingt hochinteressant und macht Mut.

Meinen Freund lasse ich damit aber erst einmal in Ruhe. Er hat wieder mehr Symptome. Wenn seine Situation stabiler ist, werde ich ihm das aber zeigen. Jetzt müssen wir erst mal da durch. Wenn er mich denn dabei sein lässt.

Wir haben einen winzigen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Ich habe ihn kurz gesehen. Auch wenn ich das Gefühl hatte, dass er sich vielleicht getroffen hat, um sich zu distanzieren, in dieser knappen halben Stunde habe ich ihn einfach gehalten und ihm zugehört und versucht zu signalisieren, dass er vollen Rückenwind von mir hat. Mir hat das die Welt bedeutet. Ich hoffe, dass hat er gemerkt.

Er spricht seitdem immerhin ein kleines bisschen von sich ab, sagt aber auch das er in diesen Momenten Ruhe braucht. Die bekommt er natürlich, auch wenn ich nicht müde werde ihm zu signalisieren dass ich sofort da bin, wenn er möchte. Ich hoffe so sehr, er nimmt es an.

Eigentlich dürfte ich ihn vermutlich noch nicht mal meinen Freund nennen, so frisch ist das alles. Aber er bedeutet mir so viel.

Vielleicht finden wir ja einen Weg.

Gute Nacht!

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Ach Katrinchen,

ich lese das und denke: wenn jeder so einen Menschen wie Dich zur Seite hätte..

Uns: ich glaub nicht, dass Du Dir, egal wie es kommt, mal sagen müsstest, Du hast was 'falsch' gemacht.

Eine zu emotionale Aussage?

Aber Emotionen machen (Zwischen)Menschliches aus.

LG

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Danke. Das hilft gerade ein bisschen. Er möchte nämlich seine Ruhe haben und ich akzeptiere das natürlich aber sitze hier und habe panische Angst, dass sich das gerade beginnende "wir" wieder in ein "du" und "ich" auftrennt.

Ich habe ihm mehrfach vorsichtig angeboten zu ihm zu fahren und ihn zu begleiten, aber er möchte das nicht und zieht sich zurück. Vielleicht meint er auch, dass meine (seltenen) Tränen daher rühren, dass er krank ist. Dabei rühren sie lediglich daher, dass ich Angst habe, ihn zu verlieren. Das habe ich auch angedeutet.

Ich bin kein dramatischer Typ, wenn geliebte Menschen um mich herum krank werden. Eher pragmatisch und positiv gestimmt. Aber das kann ich ihm gar nicht zeigen. Vielleicht hätte ich ihn auch einfach vor vollendete Tatsachen stellen sollen und hätte mich besser ins Auto gesetzt.

Hätte, vielleicht, wenn... Auf jeden Fall haben mich deine Worte sehr berührt. Ich verstehe nur schwer, wieso er erst soviel in uns investiert (die Initiative ging von ihm aus) und in der Sekunde, wo es ihm wieder schlechter geht bzw. der Arzt ihm irgendwas nicht so gutes gesagt hat sich so zurückzieht. Er wusste ja schon vorher von der Diagnose. Nur ging es ihm die letzten Wochen gut.

Vielleicht hat ihn das alles mit uns selbst überrumpelt und dazu kommt noch der eventuell sich anstehende Schub. Insofern ist Ruhe sicher gut für ihn. Aber ich tigere in meinen vier Wänden herum und habe furchtbare Angst. Und kann ihm das noch nicht mal sagen, weil ich ihm weder Druck machen möchte noch ihn belasten möchte. Er braucht all seine Kraft gerade unbedingt für sich.

Ich würde ihm am liebsten sagen, dass ich ihn liebe. Und lieber mit ihm in der Notaufnahme säße, als ohne ihn woanders. Und ihn bitten, wenn er gar nichts weiter möchte, mir das jetzt zu sagen. Und wenn er den Hauch einer Chance für uns sieht, das auch zu sagen.

Aber der Zeitpunkt ist gerade falsch.

Madeira, ich habe gerade MS für Anfänger gelesen. Wow. Ich überlege wie ich ihm das unauffällig möglichst bald zuschustern kann. Will ihn weder bevormunden, noch gängeln, noch nerven. Vielleicht kennt er es auch schon. Ansonsten würde ich gerne, das er es liest.

Gute Nacht. Ich versuche gleich mal zu schlafen.

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Guest

Hallo Katrinchen,

mir fällt gerade noch etwas Wichtiges ein. Dein Freund soll mal zeitnah seinen Vitamin D Spiegel testen lassen. Wir hier im Norden haben meistens einen zu niedrigen Spiegel, MS Kranke besonders. Man vermutet einen Zusammenhang zwischen Vitamin D und MS.

Mein Spiegel war auch viel zu niedrig Seit ich Vitamin D Tabletten nehme und meine Ernährung umgestellt habe (fast kein Fleisch mehr, Obst, Gemüse, Vollkorn etc.) geht es mir deutlich besser!

Leider muss man die Neurologen in Bezug auf Vitamin D darauf aufmerksam machen, obwohl es bekannt ist. Er kann auch gleich mit 1000 I.E. am Tag anfangen, das schadet nicht, sagt meine Ärztin. Mein Sohn soll es auch prophylaktisch nehmen, da er ein höheres Risiko hat, an MS zu erkranken.

Einen schönen Sonntag

Madeira

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Hallo Katrinchen,

 

eigentlich liegt es mir immer fern, bei solchen Beiträgen wie deinen eine Art Partnerberatung anonym über ein Forum zu machen. Ich kenne euch beiden ja schließlich nicht. Aber ich denke, dein Freund könnte ähnliche Gedanken haben wie ich die erste Zeit nach meiner Diagnose.

 

Direkt nach der Diagnose macht man sich natürlich erst einmal Gedanken um sich selbst, so wie es in anderen Beiträgen auch steht. Bei mir war es aber schnell so, dass man sich fast schon mehr Gedanken um sein Umfeld macht. Partner, Familie, Freunde, werde ich für die zukünftig nur noch eine Belastung sein? Kann ich das meiner Freundin überhaupt zumuten? Mache ich sie damit nicht unglücklich oder mache sogar ihr Leben kaputt? Bin ich Balast? Das ist das Letzte, was man will. Das klingt teils vielleicht etwas absurd, aber genauso habe ich mir das zurecht gesponnen und mich auch hinein gesteigert. Als Mann macht man sich da noch mehr Gedanken drüber, als es die meisten Frauen tun. Dabei war ich noch nicht einmal in einer Beziehung. Gerade bei frischen Beziehungen wie bei euch beiden ist das sehr problematisch so zu denken und Andere in sein Leben zu lassen. Gerade nach Arztterminen kamen bei mir solche Gedanken öfters hoch. Es muss ja noch nicht einmal etwas schlimmes beim Termin heraus gekommen sein. Da würde ich mir an deiner Stelle keinen Kopf zu machen.

Aber alleine beim Arzt zu sitzen... Reflextests, Sehtests, Bewertung vom Gangbild und MRT-Bilder. Da kommt alles wieder hoch, was man die letzten Monate so gut es eben ging verdrängt hat. Man ist nicht gesund. Ich habe lange gebraucht um da umzudenken und nicht mehr irgendwelche Schreckensvorstellungen über das, was in 20 oder 30 Jahren sein könnte, zu zulassen. Es bringt einfach nichts und es muss ja auch alles nicht so kommen.

 

Es wurde oft geschrieben, dass du deinem Freund Zeit geben solltest. Das sehe ich auch so. Aber nicht zu lange, sonst steigert ihr euch beide vielleicht unnötig immer mehr in etwas herein, was nicht sein müsste. Wenn dein Freund ein wenig so tickt wie ich früher, macht er sich zur Zeit mehr Gedanken um dich als um sich selbst. Dann ist es besser ihm irgendwann zu sagen, dass die Ungewissheit für dich schlimmer ist als jede Nachricht, die er vielleicht bekommen hat oder auch nicht.

 

Grüße,

Christian

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Hallo Katrinchen,

ich habe gerade Deinen Beitrag gelesen und die Antworten dazu. Dein Freund kann wirklich froh sein, eine Partnerin wie Dich an seiner Seite zu haben. Leider weiß er es ja gar nicht.

Vielleicht kannst Du ihm - wenn Du mal an ihn herankommst - Deinen Beitrag hier im Forum zeigen. Dann kann er selbst lesen, wie Du fühlst.

Ich wünsche Euch, dass Ihr gemeinsam einen Weg findet.

Liebe Grüße

Marita

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Ihr Lieben,

Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Danke.

Morgen ist mein Geburtstag. Im Job geht alles drunter und drüber. Ich habe das Gefühl, bei der nächsten Kleinigkeit fange ich an zu schreien. Alles winzige Probleme, im Vergleich zu seinen. Natürlich.

Aber ohne ihn werden meine Probleme riesig. Ich weiß, dass es wichtigeres gibt. Aber das ist mir genommen worden. Zumindest vorläufig.

Vielleicht bekomme ich es doch wieder. Das wir wieder. Ein du und ich, dass will ich nicht. Es soll ein uns und wir gegen den Rest der Welt sein.

Aber er kann gerade einfach nicht. Ist nicht stabil genug in seiner neuen Situation und malt sich im Kopf tausend Probleme aus, was bei uns schief gehen könnte. Ich habe ihn einfach reden lassen. Und weder geschimpft noch gejammert. Christian, in ihm wird ähnliches vorgehen, wie in dir. Er hat gemerkt, wie sehr mich sein zurückziehen belastet hat und das macht ihn verrückt.

Das Einzige, was ich gesagt habe war, dass nicht das das Problem war, sondern weil ich nicht weiß was mit uns ist oder wird. Und im Anschluss an seine Worte nimmt er mich in die Arme. Hält mich einfach an seiner Brust. Und als wir schließlich vor einander stehen, zieht er mich an sich und gibt mir einen Kuss. Nicht irgendeinen, dieser Kuss konnte sprechen. Aber was dieser Kuss sagen wolte, ich traue mich nicht das zu hinterfragen. Abschied? Ein zartes Versprechen? Ich möchte so sehr, aber ich kann zumindest momentan nicht? Und dann ging er. Und ich hoffe trotzdem weiter. Und ich bete, zu Recht.

Er hat mich noch gefragt, was ich mir zum Geburtstag wünsche. Nicht von ihm speziell, allgemein. Das erste Mal in meinem Leben, fiel mir nichts ein, dass man in einem Laden kaufen könnte. Eine heilsame und schmerzhafte Erfahrung.

Es würde reichen, wenn er fünf Minuten da wäre und mich einmal küsst. Doch das wird nicht passieren.

Aber vielleicht doch irgendwann.

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Auf dass es so kommt, ich würde es Dir sehr sehr wünschen.

Mehr will ich gar nicht sagen, manchmal ist getipptes Wort nicht wirklich das,was man jemandem zukommen lassen möchte.

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Er war da. Er war wirklich da. Ich bin geplatzt vor Glück. Keine Ahnung, was wird - aber das war eine großartige Geste von ihm und ein riesiger Schritt in Richtung "uns".

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Hallo Katrinchen,

ich freue mich sehr mit dir und hoffe, dass alle deine Wünsche und Träume für die Zukunft in Erfüllung gehen.

Ich persönlich, glaube ganz fest daran.

Er braucht vielleiche einfach ein wenig Zeit.

Ganz liebe Grüße,

Reini

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Und jetzt ist er gegangen.

Er kann es einfach nicht. Und ich bin machtlos. Besch.... Einfach nur total besch....

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Ach Katrinchen.

Laß Dich ganz fest drücken. Das ist so schade, daß er weniger Kraft hat als Du.

GlG KarU

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Hallo Katrinchen,

ich habe eben alles durchgelesen und mich jetzt extra angemeldet um hier zu antworten.

Ich weiß nicht, ob du das überhaupt noch lesen wirst (deine Geschichte ist ja mittlerweile über ein Jahr her) aber ich würde es gern versuchen...

Aktuell bin ich in ganz genau (!) der gleichen Situation wie du damals. Jedes einzelne Wort, das du geschrieben hast hätte von mir sein können. Bin gerade in der Phase, dass ich schon befürchte, dass es nicht klappen wird (er meinte schon, dass er gerade erstmal seine Ruhe braucht), aber immer noch hoffe...

Wenn du das jemals noch lesen solltest, würde ich mich riesig freuen, wenn du Lust hast hier kurz zu erzählen was aus dir (evtl ja auch doch wieder "euch"?!) geworden ist?

Liebe Grüße, Jasmin

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