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mariani

Depression

45 posts in this topic

Guest sarah382

Liebe Caroline!

Der Gedanke, es geht anderen genauso - den haben bestimmt viele von uns (ich auch) aber mittlerweile denke ich, dass das ziemlich ungesund ist. Du darfst dich selbst bedauern und du musst gut zu dir sein und vor allem: du musst dich selbst wichtig nehmen. Klar, anderen geht es auch so, aber das ist deren Schicksal. Du hast dein eigenes und du musst nicht schlimmer dran sein als andere, um dich schlecht fühlen zu dürfen. Du hast alles Recht der Welt dazu.

Bei Antidepressiva muss man leider viel rum probieren. Hast du schon mal ein anderes versucht? Ich habe insgesamt 5 versuchen müssen, bis ich das richtige gefunden hatte. Bei mir ist es Doxepin - und das macht so bescheuert glücklich, man glaubt es gar nicht. Such weiter und gib nicht auf.

Und nun noch zum Off-Topic Thema, auch wenn ich da gar nichts mehr zu sagen wollte, aber hier wird ja keine Ruhe gegeben ;-) : Also wenn ihr das schon "ausgeartet" findet, dann lest bitte nie eine Diskussion unter einem RTL Facebook Thema durch... Ich fand uns alle noch ziemlich sachlich. Und wenn man mittlerweile allergisch auf vermeintliche Expertenmeinungen reagiert, die selbst zugeben, eigentlich keine Ahnung zu haben und deren Rat dann dementsprechend schlecht ist, dann ist das, wenn man sich viel im Netz bewegt nur eine natürliche Reaktion auf die geballte Idiotie, die einem überall entgegen schlägt. Da wird man einfach dünnhäutig. Darüber hinaus mag ich Ana Maria sehr gern und wenn ihr jemand durch die Blume sagt, dass sie mal nicht so einen Aufriss machen soll (ist die überspitzte Übersetzung für: popeliges Vitamin D wird dir schon helfen), dann werde ich zur Löwenmutter. Aber nun Schluss damit, Graf ist ja schließlich auch still jetzt.

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@BAD BRAIN

Tut mir leid, dass du einen ganz schlechten Tag hattest,

aber genau aus diesen Gründen, und weil die Schulmedizin da halt oft nicht wirklich weiterhelfen kann, und weil es auch noch viele andere Möglichkeiten gibt, sollte man nicht von vornherein gegen alles und jeden sein, der/ die versucht sich selbst zu helfen. (Übrigens ist mir Zentrum für Gesundheit wurscht, und hat auch nicht unbedingt was mit dem ganzen Zeugs zu tun, was in unserem Körper rumschwimmt).

Außerdem kann ich nicht soooo ausführlich schreiben, das wird mir dann zuviel. So stabil bin ich auch wieder nicht.

Aber ich hoffe halt, ich kann vielen weiterhelfen - auf der Suche- gut mit der Krankheit zu leben, und dazu gehören eben Micronährstoffe genauso wie Hormone oder Enzyme.

Wer das nicht mag, braucht es ja nicht. Und wenn sich jemand nur auf schulmedizinisches Wissen verlassen möchte, ist das doch auch ok.

Aber für alle anderen einfach eine neue Info wie man (vieleicht) weiterkommen kann.

Und diese ganzen "Erfahrungen" würde ich trozdem immer mit auch mit einem Schulmediziner besprechen. Ist ja schließlich meine Krankheit und mein Körper und Seele.

Es hat mal jemand zu mir gesagt: " Wenn man schon einen Sonnenbrand hat, braucht man nicht auch noch einen kratzigen Pullover, und gegen den kratzigen Pullover kann man was tun".

Ich finde, eine gute Aussage.

Also dann

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Huhu,

genau das ist es was gebraucht wird!

Ich danke euch jedenfalls für die wieder offenen und konstruktiven Beiträge.

Egal wer hier etwas schreibt, es sind alles subjektive Eindrücke.

Aber der Ton macht die Musik.

Welcher Aussage man letztlich vertraut ist ebenfalls von subjektiven Eindrücken abhängig.

Jeder hat aus seiner Sicht recht, sonst würde man hier nicht schreiben.

Die Metapher von Graf finde ich auch sehr gut!

Darum geht es letzten Endes...das beste aus der Situation zu machen....und sie natürlich nicht schön zu reden...jedoch auch nicht durch leichtfertig gesagtes zu verschlimmern.

Und Stress ist einer der Hauptbelastungspunkte bei MS.

Liebe Grüße

Dirk

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Hallo Leute! Sorry für späte Antworten, aber ich lag ja im Krankenhaus wegen der Depression.

Ich muss mich zuerst hier durchlesen und dann antworte ich ganz bestimmt.

Ich wurde vorzeitig entlassen (nach 10 Tagen statt 14), weil sie den Verdacht hatten, dass ich einen Schub haben könnte. Seit Anfang der Therapie hatte ich ein "entkräftetes Sehen" und sah etwas unklar. Leider wurde weder ein Augenarzt noch ein Neuro auf Konseil gerufen.

Deswegen die frühzeitige Entlassung :(.

Ich bin unglaublich traurig, auch weil der Umgang mit den Mitpatienten mir unglaublich gut tat und man sich an die Menschen gewöhnt. Seitdem bin ich nicht nur sehr traurig, sondern ständig mit dem Weinen beschäftigt. Ich stellte fest, dass meine Depri schon sehr lange geht. Wahrscheinlich länger als mir überhaupt bewusst war. Ganz toll fand ich die Maltherapie, PMR, Gruppentherapie etc. Das brachte echt ungemein viel. Auch dieses für-sich-sein und mal auf SICH zu achten, war generell überfällig.

Da mein Gehirn immer auf Zack ist und ich mir auch meine Welt im Kopf zurechtmale, fand ich es unglaublich befreiend von allem eine Pause zu haben. Sei es die Uni, Arbeit, Familie und Ex.

Ich merkte wie sehr anders ich ticke und das es völlig legitim ist so zu sein.

Nun werd' ich bald umziehen und evtl. wieder in die Klinik gehen um meine Therapie zu beenden.

Noch was. Teilweise stellte ich fest, dass die meisten depressiven Mitpatienten einfach nur sehr emotional sind und rational denken bzw. immer Lösungen  suchen. In unserer heutigen Gesellschaft versuchen die meisten Menschen sich ihren Verantwortungen zu entziehen und es sich leicht zu machen....

Vielleicht sind wir nur anders gestrickt... ;)

Liebe Grüße und danke an alle für die Nachrichten! Antworten kommen bald! :*

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Hallo Ana Maria,

das tut mir leid, dass Du vorzeitig entlassen werden musstest, obwohl Dir die Klinik gut getan hat. Aber es ist ja trotzdem gut, dass Du die Erfahrung gemacht hast, dann weißt Du, wo Du hingehen kannst und gut aufgehoben bist. Ich drück Dir die Daumen für Deinen Schub, dass es nicht so schlimm wird und wünsche Dir viel Kraft und Zuversicht und dass Du Menschen hast, die Dich trösten!

Liebe Grüße von der Loewin

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Danke Loewin!

Ja es war eine super Erfahrung und die Menschen, die ich während meines Aufenthaltes kennenlernen durfte, waren auch unglaublich liebevoll.

Vielleicht mache ich meine Therapie bald fertig. Zuerst steht Auszug an etc. Stress lass nach :(

Liebe Grüße ;)

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Liebe Ann-Maria, hallo an alle,

ich finde es traurig wie die Diskussion hier ausgeartet ist. Ich wollte mir eigentlich Hilfe holen bzw. eure Erfahrungen lesen.

Ich habe seit 2004 die Diagnose MS und unter Betaferon hatte ich 2 schwere Depressionen und momentan komme ich auch nicht mehr aus dem Tief. Schlafen ist schöner, das stimmt... irgend jemand hat das hier geschrieben, der aber nicht faul oder asozial ist, sondern krank und dringend Hilfe braucht.

Da es nicht meine erste Depri ist, schleppte ich mich vor 2,5 Wochen abends noch zum Arzt da das verlängerte Wochenende bevor stand und ich Angst hatte vor den Folgen.. schaffe ich das? will ich überhaupt noch weitermachen? Ich habe mir ein Antidepressiva verschreiben lassen und gleich montags vom Neuro eine Klinikeinweisung in die Selzerklinik, da darf ich endlich!! am 7.6. hin. 

Ich komme trotz Medis nicht aus dem Tief und verspüre dieses Mal keine Wirkung. Aber ich habe zwei KInder, ich muss weitermachen. Ihr Vater ist vor 4 Jahren verstorben- also ich muss einfach funktionieren. Mein Alltag leidet, meine geringfügige Beschäftigung leidet, mein Bücherschreiben leidet... es ist mir so egal alles! Lebensmüde.... aber es geht anderen genauso... ich weiß es sind hirnorganische Veränderungen, aber was nützt uns das!??

Wir wollen alle geholfen bekommen und jeder schreibt hier seine Erfahrungen und gibt gut gemeinte Ratschläge....wir sollten uns helfen und keine Diskussionen ausufern lassen. 

Ich wünsche alle dass sie Hilfe bekommen und die ersten Anzeichen erkennen, denn ist man erst im Tief, ist es sehr schwer. Aber auch hier: Hausarzt anrufen, viele kommen ins Haus!

Herzlichst

Caroline

Hallo Caroline,

danke für die Nachricht. Find ich gut, dass du in eine Klinik gehst. Ich wusste vor 2 Jahren mit meiner schweren Depri-Episode nicht weiter. Heute weiß ich, wenn es wieder so schlimm werden sollte, dann ab in die Psychiatrie. Damals hat mir kein Arzt geholfen. Ich musste es einfach so aushalten. Das war echt im Rahmen des Unzumutbaren. Ich bekam lediglich für einen Tag eine Krankmeldung. Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht wie ich es aushielt. Seitdem habe ich etwas "Angst", dass es nochmals so schlimm wird.

Ich finde es super, dass du für dich diese Entscheidung getroffen hast. Glaub mir, das wird dir gut tun. Es wird am Anfang alles etwas ungewöhnlich sein und man muss auch damit klarkommen, dass man Hilfe braucht, aber nach einigen Tagen wird es sich von selbst einrenken.

Liebe Grüße und Gute Besserung! :)

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Gibt es Menschen, die aktuell noch etwas zu diesem Thema schreiben wollen?Ich würde einen Austausch mit anderen gut finden;)

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Hallo,

ich wäre interessiert.

Leide schon lange unter Depression und nehme als Medikament 60mg Cymbalta.

Erzähle doch mal was von dir und wie du dir den Austausch konkret vorstellst.

Beste Grüße

Plum

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Hallo!

Mein Name ist Anja, ich bin 32 jahre alt.Ich würde mich einfach freuen, hier mit gleichgesinnten zu schreiben.

Auch gerne über PN?

Ich schäme mich, die nächsten Zeilen über mich zu schreiben...

Ich fühle mich einfach gefangen in einem Teufelskreis.Als ich meinen ersten Schub bekam, war ich gerade in Bad-Kreuznach in einer Reha wg Depressionen.Allerdings ging es mir damals schonwieder richtig gut.Mein größter Wunsch war es wieder zu arbeiten und nach der Diagnose MS, einigen Blutwäschen und Cortisonstoßtherapien, kam die Trennung von meinem Freund, viele Freunde wollten nichts mehr mit mir zu tun haben und jetzt-fühle ich mich einfach wie der letzte Versager.Ich bin 32 Jahre alt, beziehe leider Hartz 4, habe MS, wohne leider seit nem Jahr wieder bei meiner Mutter, habe keine Freunde und keinen Job.

Ein ehemaliger Freund hat es wohl treffend formuliert-ich kann das Niveau seiner Freunde und in der Gesellschaft nicht halten.Deshalb hat er sich distanziert.Ausschlaggebend waren die oben genannten Gründe aber auch dass ich optisch nichts mehr zu bieten habe.Durch das ganze Cortison habe ich Probleme mit dem Zahnfleisch bekommen und früher hatte ich perfekte Zähne ohne Lücken.Mittlerweile habe ich zwar gepflegte, aber große schiefe Hasenzähne bekommen und meine Zahnfleisch ging extrem zurück.

Ich habe viel gekämpft aber zur zeit erscheint alles sinnlos.

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Hallo,

da machst du ja einiges durch!

Ich hatte auch eine Phase wo es mir extrem schlecht ging. Ich bin dann 2 Monate in einer Klinik gewesen und dann nochmal 5 Wochen Tagklinik. Danach ging es mir um einiges besser und ich habe danach Schritt für Schritt in den Alltag zurückgefunden.

Berufsunfähig bin ich auch. Aber ich habe andere Sachen gefunden, die mir Spaß machen.

Hast du professionelle Hilfe?

Ich würde dir dringend raten dir welche zu holen. Einen Therapeuten und einen Psychiater.

Mir hilft mein Antidepressivum sehr.

Das mir deinem Freund ist natürlich belastend, aber wenn er dich wegen so etwas verlässt, ist für mich ein A****loch.

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Ja ich gehe einmal die Woche zurPsychotherapie..Diese Aussage stammt von meinem ehemals besten Freund, den ich 10 Jahre lang kannte.Mein Ex_Freund hat aus Mitleid noch ein paar Wochen Freundschaft vorgespielt, weil er wusste dass ich alles verloren habe.Beides hat tiefe Narben hinterlassen..Wie geht es dir aktuell?

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Mir gehts ganz gut. Auch wenn ich u.a. mit Depressionen zu kämpfen habe.

So würde ich am liebsten nichts tun und die Wohnung möglich wenig verlassen. Ich muss gegen diesen Drang also immer ankämpfen.

Dies zu schreiben fällt mir schwer.

Aber ich habe zum Glück Leute die mich unterstützen und habe seit ca. 1 Jahr ein Hobby gefunden.

Ich gehe 2mal die Woche zu Spieletreffs, wo meist anspruchsvollere Brett- und Kartenspiele gespielt werden.

Aber auch gerne mal ein leichteres bzw. lockeres Kartenspiel.

Dort fühle ich mich sehr wohl und konnte Kontakt zu Leuten aufbauen.

Auch von MS-Schüben habe ich sei 1 1/2 Jahren Ruhe.

Was sagt den deine Therapeutin dazu, dass es dir so schlecht geht?

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Das kenne ich, ich verlasse die Wohnung zur zeit recht selten.Ich gehe einmal die Woche zur Therapie, mache regelmäßig Sport aber ich traue mich mittlerweile immer weniger auf leute zuzugehen.Ich finde es sehr mutig, dass du hier so offen darüber schreibst und auch dass du mit den Spieleabenden ein tolles Hobby gefunden hast.

Ich muss meine Aktivitäten leider auch finanziell anpassen, wenn ich ehrlich bin, könnte ich mir ohne die Hilfe meiner Mutter nicht mal das leisten.Und das ist unfair, denn meine Mutter hätte in ihrem Alter ein Kind verdient dass auf eigenen Beinen steht und nicht Hilfe von Ihr braucht.

Der Spruch "Ich kann ein gewisses Niveau nicht mehr halten" hat sich irgendwie in meinen Kopf gebrannt und ich isoliere mich von Leuten, weil ich insgeheim glaube, dass mich jeder so sieht.

Es heißt, wenn man mit sich selbst nicht zufrieden ist, strahlt man das aus.Wenn Du dich nicht liebst, wird auch jeder nur auf deine Makel sehen.Das stimmt aber wie soll ich das ändern einfach so...naja.

Meine Therapeutin sieht eine stationäre Therapie vor, ich habe die Arztbriefe schon hier, aber durch die Depression habe ich mich noch nicht getraut, sie bei der Krankenkasse abzugeben.Ich weiß wie das klingt..aber die Tage mache ich es.

Ich war mal ein ganz starker Mernsch.Jetzt ist davon nix mehr zu spüren.Peinlich aber so ist es nunmal.

Schön dass du Ruhe hast vor deinen Schüben, ich drücke dir die Daumen dass es so bleibt.

ps ich liebe es zu pokern, du auch?

ich hab evtl einen schub aber sicher bin ich mir nicht.ich war vor ner woche da und soll morgen nochmal hin, da es zwar besser aber nicht ganz weg ist.Bin jetzt seit fast 6 monaten ohne schub..mal sehen, ändern kann ichs eh nicht.

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Hallo Anja,

man könnte denken, es sind ja nur Worte. Aber genau die haben sich bei Dir eingeschlichen und richten Schaden an.

Andere Worte: Sei, wer du bist und sag, was du fühlst!

                        Denn die, die das stört, zählen nicht –

                        und die, die zählen, stört es nicht

                        Theodor Seuss Geisel

Vielleicht kannst Du Dir damit eine Brücke zu Dir selber bauen. Dein Niveau bestimmst Du.

Alles Gute für Dich. GlG KarU

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Hallo Anja,

das mit der Klinik klingt doch gut, auch wenn der Schritt nicht einfach ist.

Warum musst es den bei der Krankenkasse einreichen bzw. was ist es denn für eine Klinik?

Wie meinst du das mit den Pokern, richtig das Spiel?

Das habe ich ewig nicht mehr gespielt.

Sport machen ist doch super!

Plum

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Hallo Anja1984,

ich finde es sehr gut das du professionelle Hilfe in Anspruch nimmst.

Wenn du außerdem ein offenes Ohr benötigst, kannst du dich gerne im Aktiv mit MS Service Team melden unter der 08001970970.

Alles Gute und Lieben Gruß

Ariane

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Danke für die ganzen Rückmeldungen und lieben Worte.Heute bin ich mit den Arztbriefen zur Krankenkasse gegangen aber die Briefe von meinem Neurologen und der Therapeutin wollten sie erstmal nicht sehen.Ich muss jetzt zur Hausärtin, eine Überweisung zum Psychiater holen(es gibt einen Unterschied zwischen Psychiater und Therapeut), dort einen Termin ausmachen und der beurteilt mich dann.Ich halte euch auf dem laufenden, evtl geht ja irgendeiner Mal einen ähnlichen Weg und findet es interessant.

Auf die Frage von Plum, Ja ich meine Pokern also das Spiel.Das mag ich sehr gerne, nur leider finde ich nicht sooft Leute die mitspielen:)

Ich muss morgen zum Neurologen weil meine Beschwerden zwar besser aber noch nicht weg sind.Deshalb kann ich gerade nicht so viel schreiben, ausser dass es verdammt gut tut, mit euch zu schreiben und so auch etwas von euch zu erfahren.

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Hallo,

das ist wirklich einiges an Organisation zu tun. Ich drücke dir die Daumen, dass du schnell einen Termin bei einem guten Psychiater bekommst.

Leider habe ich eine neue Psychiaterin, da mein Psychiater - mit dem ich mich gut verstanden habe - sozusagen kurzfristig von der Klinikambulanz "zwangsversetzt" wurde.

Hatte heute einen Termin bei der Neuen. Sie scheint in Ordnung zu sein.

Poker zu spielen hätte ich auch mal wieder Lust. Aber, ob welche von den Spieletreffs Poker spielen würden, weiß ich nicht.

Was machst du eigentlich für Sport?

Wenn du willst kannst du mir auch eine PN schreiben.

Beste Grüße

Plum

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War bei mir komischerweise anders. Für die tagesklinik reichte das von der neurologin..

Aber nachdem da eine Woche lang nichts stattfand ausser der 15minütigen Morgenstunden (kam mir vor wie bei den anonymen Alkoholikern- hab ich das nach Rücksprache mit kk und drv abgebrochen.

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