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Depressionen erkennen und behandeln

Depressionen erkennen und behandeln
Es gibt Phasen im Leben, da fühlen wir uns traurig, entmutigt oder antriebslos. Eine Depression beeinträchtigt Denken, Fühlen und Handeln der Betroffenen dagegen über einen längeren Zeitraum hinweg. Wann sprechen Mediziner von einer Depression und welche Behandlungsoptionen gibt es?

In den seltensten Fällen gibt es für eine Depression den einen Auslöser. Vielmehr sorgt das Zusammenspiel verschiedener Faktoren dafür, dass ein Mensch erkrankt. Treten bestimmte Symptome [Verlinkung: www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/was-ist-eine-depression/diagnose-der-depression] wie verminderter Antrieb, Verlust von Interesse und Freude oder ähnliches über mindestens zwei Wochen hinweg auf, stellt der Arzt die Diagnose „Depression“.

Wie wird die Depression behandelt?

MS-Betroffene haben aufgrund der vielen Herausforderungen, die der Alltag mit Multiple Sklerose mit sich bringt, ein erhöhtes Risiko, eine Depression zu entwickeln. Bei frühzeitigem Therapiebeginn, lässt sich diese jedoch gut behandeln.

Grundsätzlich ist die Depression eine ernste Erkrankung, die immer von einem Arzt oder Psychotherapeuten therapiert werden sollte. Meist geschieht dies durch eine Kombination von Medikamenten – sogenannten Antidepressiva – und einer Psychotherapie. Darüber hinaus können weitere Maßnahmen die Therapie unterstützen.

Studien belegen beispielsweise, dass sich durch Sport Depressionen vorbeugen lassen.  In vielen Therapiekonzepten spielt Bewegung daher auch eine Rolle, um die medikamentöse und psychotherapeutische Behandlung zu unterstützen. Ob YogaDer indischen Entspannungstechnik liegt der enge Zusammenhang zwischen Körper, Geist und Seele zugrunde. Bestimmte Körperstellungen (Asanas), Atemübungen (Pranayamas) sowie Konzentrations- und Entspannungsübungen verbessern das Körperbewusstsein sowie die Wahrnehmung innerer Prozesse. Yoga soll bei regelmäßiger Anwendung stressbedingten Störungen wie Bluthochdruck, Magenbeschwerden oder Kopfschmerzen entgegenwirken. Yoga fördert zudem die Konzentrationsfähigkeit und sorgt für innere Ausgeglichenheit., Wassergymnastik oder Walken – die  Sportart ist dabei nicht entscheidend. Wichtig ist, dass die Betroffenen sich wohlfühlen und Bewegung regelmäßig in ihren Alltag einbauen.

Wo finden Betroffene Hilfe?

Erster Ansprechpartner ist der Hausarzt. In dringenden Notfällen sollten die nächste psychiatrische Klinik oder der Notruf (112) kontaktiert werden. Weitere Anlaufstellen finden Betroffene und Angehörige unter anderem auf der Webseite der Deutschen Depressionshilfe.


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