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Ausstellungstour „Denken – Fühlen – Malen“

Bilder von Menschen mit MS auch 2010 auf Deutschlandtournee


Nach dem erfolgreichen Verlauf und den vielen positiven Rückmeldungen tourt die COPAKTIV Ausstellung „Denken – Fühlen – Malen“ 2010 weiter durch Deutschland. In diesem Jahr machte die Kunstausstellung bereits in Berlin, Bonn, Hamburg und Frankfurt Station. Sie präsentiert mehr als 80 Malereien, Grafiken und Collagen von Menschen mit MS. Die Ausstellungstour startete am 27. Mai 2009, dem ersten Welt-MS-Tag, im Berliner Rathaus (Film). Mit der Aktion soll die Öffentlichkeit für das Thema MS sensibilisiert und über die Situation der mehr als 120.000 Patienten in Deutschland informiert werden.

In jedem Menschen stecken besondere Fähigkeiten, die manchmal erst durch ein unvorhergesehenes Ereignis zutage treten – wie z. B. die Diagnose MS – das zeigt die Ausstellungstour. So geben die Bilder Einblicke in die Gefühlswelt der Menschen mit MS, ihre Lebensfreude, ihren Lebensmut und ihre Zuversicht. Sie zeigen, dass das Leben auch mit der Erkrankung lebenswert ist, und transportieren jenen Optimismus, den die Patienten durch die Malerei wieder gewonnen haben.

„Die Ausstellung soll zeigen, dass das Leben mit einer chronischen Erkrankung viele positive Seiten haben kann,“ sagt Susanne Kempf, die das Projekt ins Leben gerufen hat. „Wichtig ist es, sein Leben aktiv in die Hand zu nehmen, dann eröffnen sich meist neue Chancen“, so die Kuratorin und MS-Patientin weiter. In der Beschäftigung mit den eigenen Talenten liegt für Betroffene die Chance, sich selbst neu kennenzulernen und (wieder) Freude am Leben zu gewinnen

Aktiv mit MS – das Leben in der Hand behalten


Für die meisten Betroffenen ist die Diagnose MS zunächst einmal ein Schock. Verlauf und Erscheinungsbild der Erkrankung können stark variieren und für Betroffene ist die weitere Lebensplanung schwierig. Der aktive Umgang mit der Krankheit kann dabei helfen, das Leben in der Hand zu behalten. „Sobald ich Pinsel und Farbe vor mir hatte, fielen die Ängste auf das Papier. Wenn mir ein Motiv gelang, wusste ich wieder wie Freuen ging. Das ist bis heute so geblieben“ sagt Anita Hermeling, die seit 1986 an MS erkrankt ist. Zusammen mit den Künstlerinnen und Künstlern der Ausstellung stellt sie der Erkrankung Aktivität entgegen.

Die weiteren Termine und Orte der Ausstellungstour werden hier Anfang 2010 bekannt gegeben.


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