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Finger-Yoga Teil II

Finger-Yoga
Finger-Yoga fördert das Denk- und Konzentrationsvermögen sowie die Fingerfertigkeit. Außerdem entspannt es die Hände. Für Menschen mit MS und Sensibilitätsstörungen ist es eine gute Möglichkeit, um auftretenden Symptomen entgegenzuwirken und die Sensibilität und Feinmotorik zu schulen.

Finger-YogaDer indischen Entspannungstechnik liegt der enge Zusammenhang zwischen Körper, Geist und Seele zugrunde. Bestimmte Körperstellungen (Asanas), Atemübungen (Pranayamas) sowie Konzentrations- und Entspannungsübungen verbessern das Körperbewusstsein sowie die Wahrnehmung innerer Prozesse. Yoga soll bei regelmäßiger Anwendung stressbedingten Störungen wie Bluthochdruck, Magenbeschwerden oder Kopfschmerzen entgegenwirken. Yoga fördert zudem die Konzentrationsfähigkeit und sorgt für innere Ausgeglichenheit. besteht aus sogenannten Mudras – verschiedene Handbewegungen, die sich ganz leicht in den Alltag integrieren lassen.

Zur Ruhe kommen und aufwärmen 

Am besten suchen Sie sich für Finger-Yoga eine ruhige Umgebung. Als kleines Aufwärmprogramm massiert man die Handflächen und Finger für ca. 30 bis 60 Sekunden, um sie zu sensibilisieren.

Achten Sie dabei auf einen geraden Rücken. Entspannen Sie Ihre Schultern und lockern die Gesichtsmuskulatur. Schließen Sie die Augen und atmen bewusst tief durch die Nase ein und aus.

Und los geht’s…

  1. Kalesvara – Mudra
    Führen Sie jeweils die Fingerspitzen von Daumen und Mittelfinger zusammen. Die restlichen Finger beugen Sie aneinandergedrückt nach innen, sodass sich daraus ein Herz bildet.
  2. Pran-Finger-Yoga
    Legen Sie Zeigefinger und Mittelfinger aneinander und strecken Sie sie aus. Mit dem Daumen drücken sie gleichzeitig auf die Nägel des Ringfingers und kleinen Fingers.
  3. Hakini-Mudra
    Bei dieser Mudra legen Sie alle Fingerspitzen aneinander und atmen tief durch die Nase ein und noch tiefer durch den Mund wieder aus. Die Zunge bleibt dabei locker im Mundraum liegen.  Diese Mudra kann man im Sitzen oder im Stehen ausüben.
  4. Shakti-Mudra
    Beugen Sie die Daumen in die Handflächen und legen Sie Zeigefinger und Mittelfinger locker darüber. Die restlichen Finger werden ausgestreckt und mit dem gegenüberliegenden Finger zusammengeführt. Die Mudra halten Sie bis zu dreimal am Tag für je höchstens 10 Minuten. Ein längeres Halten dieser Übung kann zu Trägheit führen.


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