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Lachs, Thunfisch und Co. senken das MS-Risiko

Menschen, die häufig fetten Fisch wie Lachs, Thunfisch oder Hering verzehren, haben ein geringeres MS-Risiko als diejenigen, die nur wenig oder keinen Fisch essen. Dies berichten schwedische Wissenschaftler in der Zeitschrift "Multiple Sclerosis".

Fettfische gelten als wichtige Quelle für Vitamin D. Darüber hinaus wurden hohe Vitamin-D-Spiegel mit einem verminderten MS-Risiko in Zusammenhang gebracht. Um herauszufinden, ob der Fischkonsum tatsächlich mit dem MS-Risiko korreliert, hatten die Forscher des Karolinski-Institutes in Stockholm die Daten einer epidemiologischen Studie in Schweden ausgewertet. Dabei berücksichtigten sie neben dem Fischkonsum auch, wie viel ultravioletter Strahlung die knapp 6000 Studienteilnehmer ausgesetzt waren. UV-Licht regt im Körper die Vitamin-D-Bildung an.

Dabei zeigte sich, dass Menschen, die häufig fetten Fisch verzehrten, ein um 18 Prozent niedrigeres MS-Risiko hatten als Teilnehmer, die nur selten Lachs, Thunfisch und Co. auf ihrem Teller hatten. Zwischen dem Konsum fettärmerer Fischsorten wie Kabeljau oder Schellfisch und dem MS-Risiko fanden die Wissenschaftler keinen Zusammenhang.

"Der Verzehr von Fettfisch scheint das MS-Risiko zu senken. Eine mögliche Erklärung hierfür könnte sein, dass der Konsum fetter Fische einen Vitamin-D-Mangel ausgleichen kann, der wiederum mit einem höheren MS-Risiko verbunden ist", schlussfolgern die Autoren.


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