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Treiben Sie Sport?

ERLANGEN (Biermann) – Trotz der positiven Effekte körperlicher Aktivität beispielsweise auf PareseLähmung, AtaxieAls Ataxie wird eine Störung der Koordination von Bewegungsabläufen bezeichnet, die infolge einer gestörten Abstimmung der entsprechenden Muskelgruppen auftritt. oder FatigueTypisches MS-Symptom: Es zeichnet sich durch sehr schnelle Ermüdbarkeit sowie körperliche und geistige Erschöpfbarkeit des Betroffenen aus. sind Menschen mit MS im Durchschnitt weniger sportlich aktiv als die restliche Bevölkerung. Welche Gründe die einen ins Fitnessstudio treiben und die anderen auf der Couch sitzen lassen, versucht nun eine Online-Befragung des Instituts für Sportwissenschaft und Sport der Universität Erlangen herauszufinden.

Zwar können körperliche Einschränkungen sportliche Aktivitäten erschweren, dennoch gibt es viele Betroffene, die auch mit körperlichen Einschränkungen sportlich aktiv sind. Doch was motiviert diese Personen, Sport zu treiben? Und aus welchen Gründen würden körperlich Inaktive mit sportlichen Aktivitäten beginnen? Hierüber gibt es bei Personen mit MS noch kaum wissenschaftliche Untersuchungen.

"Die Online-Befragung, die wir entworfen haben, befasst sich mit sportlicher Aktivität, Einstellung zu sportlicher Aktivität, Sportmotiven und Lebensqualität. Die Ergebnisse können uns helfen, zielgerichtete Strategien zu entwickeln, um möglichst viele Betroffene effektiv zum Sport zu motivieren", sagt Dr. Alexander Tallner, der die Studie betreut.

Dabei sei für die Befragung nicht entscheidend, ob die Teilnehmer sportlich aktiv oder körperlich eingeschränkt sind. Im Gegenteil: Die Ergebnisse würden sogar aussagekräftiger, wenn auch körperlich inaktive Betroffene mitmachen und ihre Motive für den Verzicht auf Sport nennen würden, erklärt Tallner weiter.

Die Beantwortung der Fragen nimmt nur etwa zehn Minuten in Anspruch und kann über das Internet erfolgen (www.sportundms.de). Dabei gilt: Je mehr Betroffene an der Online-Befragung teilnehmen, umso aussagekräftiger fallen die Ergebnisse aus


Quelle:
Institut für Sportwissenschaft und Sport der Universität Erlangen, Juni 2013


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