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Väterliche MS und Einfluss auf Schwangerschaft

WIEN (Biermann) – Gute Nachrichten für Männer mit Multipler Sklerose, die demnächst Vater werden oder werden wollen: Ihre MS ist kein Grund, dass das Baby zu früh und mit zu geringem Gewicht auf die Welt kommen könnte. Dies zeigt eine kanadische Studie, die jüngst auf dem 21. Weltkongress für Neurologie in Wien präsentiert wurde.

"Unsere Studie zählt zu den ersten, die sich mit dem Einfluss der Autoimmunstörung des Vaters auf das Ergebnis von Schwangerschaft und Geburt beschäftigt hat. Die Ergebnisse sind für werdende Eltern eine Beruhigung", betonte Studienleiterin Dr. Ellen Lu von der University of British Columbia in Vancouver, Kanada.

Für die Studie hatten die Wissenschaftler die Daten von mehr als 200 Kindern analysiert, die zwischen 1996 und 2010 geboren worden waren und deren Väter MS hatten. Dabei zeigte sich, dass weder die Dauer der MS noch eine Behinderung des Vaters einen signifikanten Einfluss auf das Geburtsgewicht des Kindes oder die Dauer der Schwangerschaft genommen hatten.


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