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Fahrzeugumbau – wer übernimmt die Kosten?

Menschen mit MS sind häufig auf ein Auto angewiesen, um mobil und in Bewegung zu bleiben. Daher ist es in vielen Fällen sinnvoll, das eigene Auto an mögliche Bewegungseinschränkungen anzupassen und umzurüsten.

Notwendig können zum Beispiel eine Einstiegshilfe, eine Lenkhilfe, Hilfsmittel für Bremsen und Gas oder ein Verladesystem für einen Rollstuhl sein. 

Liegt eine Schwerbehinderung vor, übernimmt in vielen Fällen der zuständige Kostenträger die Kosten für den Umbau, etwa die Rentenversicherung oder das zuständige Integrationsamt.  MS-Betroffene müssen vorab einen Nachweis erbringen, dass die Umrüstung notwendig ist, etwa um zur Arbeit zu kommen oder am Leben in der Gemeinschaft teilzunehmen (Sozialgesetzbuch IX, Kapitel 7). Auch wird in der Regel ein Kostenvoranschlag für den Umbau verlangt. Welche Unterlagen eingereicht werden müssen, ist am besten beim zuständigen Kostenträger vorab zu erfragen. 

Tipp: Die Veränderungen im Fahrzeug müssen vom TÜV abgenommen werden, sonst kann die Zulassung erlöschen. 

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