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Was ist Multiple Sklerose?



Häufig gestellte Fragen

Dauerhafter Stress macht langfristig krank. Das gilt im besonderen Masse für Menschen mit MS. Denn akuter Stress kann das Schubrisiko erhöhen. MS-Betroffene sollten daher die gefährlichen Stressauslöser meiden und sehr sensibel auf Anzeichen von Stress in ihrem Körper achten.

Im Laufe der MS kann es zu Einschränkungen der Blasenfunktion kommen. Die Symptome können von plötzlichem Harndrang über eine verstärkte nächtliche Harnproduktion bis hin zur Inkontinenz reichen. Auch Blasenentleerungsprobleme treten infolge von Störungen des vegetativen Nervensystems auf. Je nach Art der Blasenfunktionsstörung sind verschiedene Therapieformen möglich, so z.B. eine medikamentöse Therapie, ein Beckenbodentraining oder auch das Erlernen bestimmter Verhaltensmuster.

Multiple Sklerose (MS) ist eine entzündliche und degenerative Erkrankung des Zentralen Nervensystems. Aufgrund dieser beiden Krankheitsmechanismen sprechen Experten auch von einer dualen Erkrankung. Infolge einer Fehlfunktion des Immunsystems können körpereigene Zellen das so genannte Myelin (= fett- und eiweißreiche Hülle, die die Nervenfasern umgibt und isoliert) und/oder Zellen im zentralen Nervensystem (= Gehirn und Rückenmark) angreifen. Die damit einhergehenden Entzündungen und Schädigungen der Nervenfasern führen zu Störungen der Nervenleitung und somit zu neurologischen Funktionsstörungen. Nach Abheilung der Entzündungen bildet sich ein verhärtetes Narbengewebe (Multiple Sklerose bedeutet daher wörtlich übersetzt "vielfache Verhärtung"). Dieses kann zu dauerhaften Einschränkungen der Nervenfunktionen führen.


In unserem MS-Lexikon gibt es Erklärungen wichtiger Fachbegriffe im Zusammenhang mit Multipler Sklerose.

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