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Neuigkeiten und Infos rund um Multiple Sklerose





MS-Training

Kognitive Trainings

Die kognitiven Übungen wurden speziell für das Gedächtnistraining entwickelt. Sie zielen auf eine Steigerung der Leistungsfähigkeit von Menschen mit MS in vier wichtigen geistig-mentalen Kategorien ab. Alle Gedächtnisübungen trainieren Fähigkeiten, die im Alltag mit Multipler Sklerose regelmäßig gefordert werden. Wie Teile der Multiple Sklerose Forschung zeigen, können die geistigen Fähigkeiten bei MS-Betroffenen unter Umständen im Krankheitsverlauf nachlassen. Diese wissenschaftlich basierten Übungen ermöglichen Ihnen, Ihr Denkvermögen effektiv zu trainieren.


Aktiv mit MS

Das Aktiv mit MS - Programm

Unser Aktiv mit MS - Programm bietet Ihnen zusätzlich zum Beratungsangebot Ihres Arztes umfangreiche Informationen zum Thema Multiple Sklerose und eine qualifizierte Betreuung rund um das Leben mit MS. Es wurde speziell für Menschen mit MS entwickelt, denen ein Medikament von Teva verordnet wurde.

 

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Häufig gestellte Fragen

Dauerhafter Stress macht langfristig krank. Das gilt im besonderen Masse für Menschen mit MS. Denn akuter Stress kann das Schubrisiko erhöhen. MS-Betroffene sollten daher die gefährlichen Stressauslöser meiden und sehr sensibel auf Anzeichen von Stress in ihrem Körper achten.

Die Lebenserwartung wird heute in Ländern mit einer guten medizinischen Versorgung und einer flächendeckenden Verfügbarkeit von immunmodulatorischen und symptomatischen Therapien durch die MS eher geringfügig beeinträchtigt. Die mittlere Lebenserwartung von MS-Betroffenen unterscheidet sich nur in geringem Maße von der der Normalbevölkerung. Die meisten MS-Betroffenen sterben wie andere Menschen auch an alterstypischen Erkrankungen, wie z.B. Herzerkrankungen. Epidemiologische Studien legen aber auch nahe, dass mit der Behandlung der MS frühzeitig begonnen werden sollte. Mit immunmodulatorischen Basis-Therapien und einer symptomatischen Therapie kann ein Fortschreiten der Erkrankung so hinausgezögert und Behinderungen vorgebeugt werden.

Man spricht von einem Schub, wenn Symptome (Nervenfunktionsstörungen) auftreten, die länger als 24 Stunden anhalten. Es können dabei entweder neue Symptome oder aber vorhandene Symptome in verstärkter Form auftreten. Die Symptome bessern sich meist nach einigen Tagen oder Wochen (= Remission). Damit zwei Schübe als separat voneinander betrachtet werden können, müssen sie mindestens vier Wochen voneinander getrennt sein.




NEU: Aktiv mit MS - App

Mit dieser App können Sie Ihre MS-Therapie und weitere Medikationen planen, sich erinnern lassen sowie Symptome und persönliches Befinden kontinuierlich dokumentieren und so Ihren Alltag besser bewältigen. Die übersichtliche Dokumentation ist auch eine wertvolle Grundlage für Ihren nächsten Arzt- und oder MS-Fachberaterbesuch. Trainieren Sie mit der App auch unterwegs täglich Ihre kognitiven Fähigkeiten.

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