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MS-Training

Kognitive Trainings

Die kognitiven Übungen wurden speziell für das Gedächtnistraining entwickelt. Sie zielen auf eine Steigerung der Leistungsfähigkeit von Menschen mit MS in vier wichtigen geistig-mentalen Kategorien ab. Alle Gedächtnisübungen trainieren Fähigkeiten, die im Alltag mit Multipler Sklerose regelmäßig gefordert werden. Wie Teile der Multiple Sklerose Forschung zeigen, können die geistigen Fähigkeiten bei MS-Betroffenen unter Umständen im Krankheitsverlauf nachlassen. Diese wissenschaftlich basierten Übungen ermöglichen Ihnen, Ihr Denkvermögen effektiv zu trainieren.


Aktiv mit MS

Das Aktiv mit MS - Programm

Unser Aktiv mit MS - Programm bietet Ihnen zusätzlich zum Beratungsangebot Ihres Arztes umfangreiche Informationen zum Thema Multiple Sklerose und eine qualifizierte Betreuung rund um das Leben mit MS. Es wurde speziell für Menschen mit MS entwickelt, denen ein Medikament von Teva verordnet wurde.

 

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Häufig gestellte Fragen

MS-Betroffene sind infolge ihrer Erkrankung stärker gefährdet, eine Depression zu entwickeln. Sowohl die Tatsache, dass die Erkrankung MS einen psychischen „Stressfaktor“ darstellt, als auch die Veränderungen des Hirnstoffwechsels können die Entstehung einer Depression begünstigen oder beschleunigen.

Im Laufe der MS kann es zu Einschränkungen der Blasenfunktion kommen. Die Symptome können von plötzlichem Harndrang über eine verstärkte nächtliche Harnproduktion bis hin zur Inkontinenz reichen. Auch Blasenentleerungsprobleme treten infolge von Störungen des vegetativen Nervensystems auf. Je nach Art der Blasenfunktionsstörung sind verschiedene Therapieformen möglich, so z.B. eine medikamentöse Therapie, ein Beckenbodentraining oder auch das Erlernen bestimmter Verhaltensmuster.

Es werden grundsätzlich drei Verlaufsformen der MS unterschieden:

  • schubförmiger-remittierender Verlauf der MS

  • sekundär-progredienter Verlauf

  • primär-progredienter Verlauf

Bei etwa 80% der Patienten beginnt die MS mit einem schubförmigen-remittierenden Verlauf, d.h. die Schübe bilden sich nach Tagen oder Wochen mehr oder weniger vollständig zurück (=Remission). Diese schubförmig-remittierend verlaufende MS geht bei etwa 30-50% der Betroffenen innerhalb von 6 bis 10 Jahren in die sekundär-progrediente Verlaufsform über. Dabei kommt es zu einer kontinuierlichen Verschlechterung der MS. Schübe treten gar nicht mehr oder seltener auf.

Etwa 20% der Erkrankten erleiden von Beginn ihrer Erkrankung an einen primär-progredienten Verlauf: Die Erkrankung schreitet kontinuierlich ohne Schübe voran, und bleibende Behinderungen nehmen stetig zu.